Power Plate – Geschenkgutschein! Nur im Dezember bis zu 9% Rabatt!

PowerPlate – Vibrationstraining
Effizientes Personaltraining

 

Nur im Dezember 2013:
Geschenkgutschein – Rabatt (beim Kauf bis zum 18.12.2013)

6% Rabatt beim Kauf eines Gutscheines ab 50,00 €
9% Rabatt beim Kauf eines Gutscheines ab 100,00 €

Verschenken Sie ein Power Plate – Probetraining!

Ab Oktober 2013: Rückenschule im TSC-Hansa Wellinghofen e.V.

Ab Oktober 2013 wird im TSC – Hansa Wellinghofen e.V. wieder eine Rückenschule angeboten.
Veranstalter ist die Naturheilpraxis Theuerkorn.

IMG_0140Inhalte:
Haltungs- / Rückenschule
Mobilisations- und Kräftigungsgymnastik / Stretching
Anteilig Beckenbodengymnastik

Atemgymnastik

Entspannungstraining
Phantasiereisen

 

Geeignet für / bei:
Rückenschmerzen: z.B. LWS-Syndrom; HWS-Syndrom
Nach Bandscheibenvorfällen und OPs

Rheumatoiden Erkrankungen
Chronischen Kopfschmerzen / Migräne

Stress-Syndrome

Angenehm ruhiges Ambiente. Stressfrei mit angenehmer und ruhiger Hintergrundmusik.


IMG00164-20110210-1130Wann:    

Mittwochs – 19.00 – 20.00 Uhr 

Wo:          

TSC – Hansa Wellinghofen e.V.
Baststraße 10
44265 Dortmund

1. Probetraining kostenlos.           

Keine dauerhaften Vertragsbindung. Keine Kündigungsfristen. Einzelne Kurse besuchen, wann immer man kann und möchte.

 

Kontakt: 0231 / 98 33 98 50 oder heilpraktiker@theuerkorn.info
AGB´s zur Teilnahme am Kursprogramm (Link)

aktueller Kursplan Naturheilpraxis Theuerkorn (Link)

Power Plate – Vibrationstraining

Testen Sie im August 2013 unsere neue Powerplate – Vibrationplatte!

PP1

 

Intensives Personaltraining für Sie und Ihn.

Schon 2x 20 Minuten wöchentlich genügen für spürbare Veränderungen.

Lassen Sie sich beraten hinsichtlich gesundheitsorientiertem Training oder für ein effizientes Straffungsprogramm.

Anmelden unter: 0231 / 98 33 98 50

Sport und Training bei ISG-Blockaden

Machen Sie nur zielgerichtetes Training, wenn eine (ISG)-Blockade behoben wurde. Mit einer bestehenden Blockade fixieren Sie durch Kräftigungsübungen die Fehlstellung. Umso schwerer wird es dann für jeden Therapeuten, ihre Beschwerden zu lindern. Lediglich mobilisierende und lockernde Übungen können sinnvoll sein.

Bei wiederkehrenden ISG – Blockaden (Kreuzbein-Darmbein-Gelenksblockaden) ist es wichtig unter fachlicher Anleitung zu trainieren. Der einfache Tip „machen Sie Sport“ kann an dieser Stelle nicht ausreichend sein! Um eine muskuläre Dysbalance, welche häufig aus dauerhaften Fehlstellungen resultiert, zu korrigieren, muss genaue Kenntniss der Pathophysiologie einer ISG-Blockade vorhanden sein. Ansonsten werden bestehende Beschwerden nur verschlimmert.

Lassen Sie sich von ihrem Trainer oder IMG00163-20110209-1213Sporttherapeuten genau erklären, welche Muskeln gekräftigt werden müssen und welche zu mobilisieren sind. Hier spielen vor allem die Pomuskulatur (Gluteus-Muskulatur), die Psoas/Iliopsoas-Muskeln sowie der „Birnenförmige“ Muskel (M. Piriformis), neben den klassischen Übungen zur Kräftigung von Rücken und Bauch, eine wichtige Rolle,.

Der M. Piriformis ist übrigens ein Muskel, der häufig bei Verkürzung oder Verspannung den Ischias-Nerv irritieren kann (Piriformis-Syndrom) und dann zu  „missverstandenen“ Ischias-Symptomen führt. So muss nicht jeder Ischias-Schmerz eine Bandscheibenproblematik bedeuten.

ISG-Blockaden führen darüber hinaus zu Dysbalancen von Muskelpaaren, welche dann widerum ein asymmetrisches Training der Muskulatur notwendig machen.

Lassen Sie sich genau beraten, wie ein solches Training zusammen gestellt werden muss und sein Sie sich im Klaren, dass ihre sportlichen Versuche ohne eine eindeutige Diagnose nicht von Erfolg gekrönt sein werden. Dies führt letzendlich zu dem Schluss, dass Sie in herkömmlichen Sporteinrichtungen ihr Problem nicht in den Griff bekomen werden.

Lassen Sie sich von qualifizierten Sporttherapeuten in Rückenschule unterweisen oder nehmen Sie an Pilates-Kursen teil, welche von Übungsleitern angeleitet werden, die in ihrem Fach ordentlich ausgebildet wurden. Im Moment gibt es in Deutschland nicht mal eine Hand voll Institutionen, die eine solche Pilates – Qualifikation anbieten.IMG00164-20110210-1130
Auch eine Übungsleiter-Qualifikation für Präventionskurse nach §20 SGB V ist bei weitem nicht ausreichend, um ihre gesundheitlichen Probleme überschauen zu können. Die derzeit sogar von den Sportfakultäten der Universitäten angebotenen Qualifikationen für Diplomsportlehrer weisen gravierende Lücken in der Wissensvermittlung auf, so dass zu einer Teilnahme an solchen Kurse höchstens bei Leitung durch einen Physiotherapeuten geraten werden kann.
Die Erfahrung hat leider gezeigt, dass hier, ähnlich wie bei Rehasportlizenzen, das teure Papier der Zulassung mehr bedeutet, als fachlich fundierte Ausbildung.

Für die Zulassung zum Rehasport-Kursleiter werden ähnliche Anforderungen gestellt, wie für die Übungsleiter-Qualifikation für Präventionskurse nach §20 SGB V. Leider zeigt das Ergebnis, dass hier eine teure Ausbildung mit wenig Hintergrund konzipiert wurde, an der vor allem die Bildungseinrichtungen viel Geld verdienen können. Viel zu häufig werden trainingstherapeutische und sportmedizinische Grundlagen nur rudimentär vermittelt, wodurch eine fachlich kompetente Durchführung dieser Kurse nicht realisierbar wird.

                                                                                                                                                                 

In der Naturheilpraxis Theuerkorn
– werden Sie eingehend untersucht.
– werden bestehende Blockaden chiropraktisch gelöst.
Wird Ihnen auf der Basis der Diagnose ein Übungsprogramm zusammen gestellt, dass:
– die wesentlichen Muskeln mobilisiert und dehnt.
– die wesentlichen Muskeln kräftigt und ein Gelenk stabilisiert.

Nächster Workout-Kurs startet am 01. März 2013 – bis zum 28. Feburar anmelden!

Anmeldeschluss: 28.02.2013:

10-Wochenkurs:
Start: 01.03.2013 – 10x (kein Training in den Osterferien):

Freitags
17.00 Uhr – 18.00 Uhr
“Work-Out”

Kosten: 65,00 € / 10x – Vorkasse. Anmeldung bis zum 28.2.2013 erforderlich.

Rückenschule (nach Theuerkorn)

Häufig läutet der Rat eines Orthopäden: „Machen Sie Sport!“ oder „Sie müssen die Rückenmuskulatur kräftigen!“
Aber was ist damit gemeint? Und wie stärke ich meinen Rücken richtig? Besser noch: wie stabilisiere ich die Wirbelsäule richtig, ohne das Beschwerden verstärkt, sondern gelindert werden.
Die Erfahrung hat gezeigt, dass, egal welche Beschwerden vorliegen, in einem klassischen Fitnessstudio die Trainingskonzepte für ihren Rücken in der Regel immer gleich aussehen.
Ohne die tatsächlichen Pathomechanismen von Bandscheibenvorfällen, Hohlkreuz oder Rundrücken zu berücksichtigen, werden Trainingspläne erstellt. Häufig endet diese Vorgehensweise in einer Zunahme der ursprünglichen Beschwerden.
Wer hat wirklich begriffen, dass ein verspannter Nacken nicht gekräftigt, sondern eben entspannt werden muss, bevor überhaupt an eine Kräftigung gedacht werden kann?
Welcher Muskel, welche Muskelgruppen sind tatsächlich zu schwach und welche zu stark? Hier handelt es sich um Fragen, die nicht pauschal beantwortet werden können, sondern die sich aus einer ausführlichen Anamnese und Betrachtung der tatsächlichen Symptomatiken ergeben. Und die resultierenden Feststellungen sind häufig individuell unterschiedlich und allzu oft widersprüchlich zu den standardisierten Trainingskonzepten der meisten Trainingseinrichtungen.

Um Rückengerecht und vor allem individuell angepasst zu trainieren, benötigen Sie eine fachgerechte Anleitung, die Sie selbst in vielen Gesundheitseinrichtungen aus Zeitdruck oder wegen fehlender fachlicher Qualifikation, nicht bekommen werden.

Bei unserer Rückenschule steht die Haltungskorrektur an erster Stelle, danach müssen individuelle Symptome trainingstherapeutisch korrigiert werden und zuletzt werden dann Muskeln gekräftigt.
Ein ganzheitliches Bewegungskonzept besteht aus der Vermittlung natürlicher Bewegungsabläufe auf der Basis biomechanischer Tatsachen, Mobilisation der Gelenke und des aktiven Bewegungsapperates sowie Kräftigung notwendiger Muskulatur.

Eine Rückenschule muss drei Kriterien erfüllen, damit Sie sich von herkömmlichen Gymnastik-Konzepten unterscheidet:

– Eine Rückenschule dient der Schulung der eigenen Wahrnehmung und damit Feststellung von Fehlhaltungen, Fehlbelastungen und Leistungsdefiziten des eigenen Körpers.

Darüber hinaus soll die Rückenschule natürlich Alternativen zu solchem, nicht angeborenem Fehlverhalten, das zu Problemen in der Wirbelsäule und den Extremitäten führte oder führen kann, bieten. Somit dient Sie der Schulung der Haltung und Verbesserung des eigenen Wohlempfindens.

– Letztendlich soll die Rückenschule die Leistungsfähigkeit der Muskeln, durch gezielte Kräftigungs- und Mobilisationsübungen erhalten oder verbessern, damit diese ihrer Aufgabe als Stützapparat des Knochenskeletts übernehmen können.

Nur so kann die Gesundheit des Bewegungsapperates langfristig gewährleistet werden und nur so wird Lebensqualität erhalten oder Verbessert.

Die Zusammenhänge zwischen organischen Leiden und Störungen des Bewegungsapparates durch Fehlstellungen, bzw. Blockaden von Gelenken, besonders der Wirbelsäule, werden wissenschaftlich nach wie vor diskutiert aber nicht anerkannt. Die Praxiserfahrungen hingegen haben schon lange gezeigt, dass zum einen Sport das Wohlbefinden besonders auf psychischer Ebene steigert. Zum anderen kann viel häufiger noch eine Regulation von Beschwerden, die über den Bewegungsapparat hinaus gehen, beobachtet werden, wenn auf einen Haltungsfehler sportlich oder therapeutisch eingewirkt wird.
So kann einer Einengung von Organen des Thorax bei verstärktem Rundrücken (Kyphose) durch Aufrichtung der Wirbelsäule entgegen gewirkt werden. Dies kann die Funktion von Lunge und Herz günstig beeinflussen.
Immer wieder blockierte Halswirbel können das Nervengeflecht des Arm-Schulter-Bereichs irritieren und neben Schmerzen auch hier eine Einschränkung der Funktionalität hervorrufen, die sich in Taubheit der Finger oder Lähmung eines Arms äußern kann.
Nicht jeder kribbelnde Finger muss ein Bandscheibenvorfall sein. Nach entsprechender ärztlicher Abklärung kann es genügen, verspannte Muskulatur durch Gymnastik zu lockern und zu mobilisieren.
Zusammenhänge können in der praktischen Anwendung zeitweise recht deutlich erkannt werden, wenn sich bestimmte Beschwerden regulieren, nachdem ein gesundheitsorientiertes Sportkonzept begonnen und konsequent durchgeführt wurde.
Hierzu reichen in der Regel mehrmals wöchentlich 20 Minuten aus, um einen Anfang zu machen.
Stundenlanges Training in überfüllten Fitnessstudios, welche, zugegeben heute günstig, aber nicht zwangsläufig auch gesundheitsfördernd sind, muss nicht als Standard festgelegt werden. Jeder Gymnast sollte sein eigenes, gesundes Pensum finden, damit wirkliches Wohlbefinden erreicht werden kann.

Viel zu häufig artikulieren sich psychosomatische Prozesse in Rückenbeschwerden, die besonders in unserer schnelllebigen, hecktischen Gesellschaft im Stress oder sogar Burnout ihre Ursache finden. Nicht selten empfinden Menschen mit Rückenbeschwerden im unteren Rücken das Leben selbst als eine Last, sie haben „ihr Kreuz zu tragen“, wohin gegen Menschen mit Beschwerden im Brustwirbelbereich mehr von Groll, Wut oder Zorn erfüllt sein können, bis ihnen sprichwörtlich „die Luft weg bleibt“. Die Halswirbelsymptomatik, das „HWS-Syndrom“ äußert sich hingegen öfter bei ängstlichen und zurückhaltenden Menschen, die eher dazu neigen, sich vor Ärger oder Stress „weg zu ducken“ um dem „Schlag in den Nacken“ aus dem Weg zu gehen. „Druck von oben“ ist häufig ein wichtiges Problem, dass aufgelöst werden sollte.
Was bringt es also, sich im Fitnessstudio noch mehr Stress und Unruhe auszusetzen? Wer unter Stresssyndromen leidet, sollte dies bei seiner sportlichen Aktivität berücksichtigen und einen Sport betreiben, der vor allem Bewegt und entspannt, und dann erst den Muskel stärkt.

Eine ganzheitliche Rückenschule muss solche Mechanismen erkennen und, wenn möglich versuchen im Training entgegen zu steuern. Eine Rückenschule sollte daher immer auch den Stressfaktor und die Rolle der Psychosomatik berücksichtigen.

Aus rechtlichen Gründen muss ich natürlich darauf hinweisen, dass die hier geschilderten Erkenntnisse keine wissenschaftlich fundierten Aussagen vertreten, und darüber hinaus hier kein Heilungsversprechen von mir gemacht wird.

Tim Theuerkorn

Gesundheitssport

Was bedeutet Gesundheitssport?
Wie unterscheidet sich Gesundheitssport von „herkömmlichem“ Sport?
Sollte es überhaupt einen Unterschied zwischen Sport und Gesundheitssport geben?

Nicht jeder Sportler, der sich dazu entschieden hat, seine Gesundheit zu fördern, kann sofort die Unterschiede zwischen gesundheitsförderndem oder gesundheitsabträglichem Sport erkennen.
Immer mehr Unternehmer benutzen im Bereich Fitness- und Freizeitsport die Begriffe „Gesundheit“, „Wellness“ etc. und der „Endverbraucher“ (So werden SIE bei Studiomanagern und Marketing-Experten genannt) erkennt häufig zu spät, dass dem Schein nicht immer auch die Realität entspricht!

Gesundheitssport muss Kriterien erfüllen um sich Gesundheitssport nennen zu dürfen!
Es müssen grundlegende Kenntnisse über medizinische Tatsachen bei denen vorhanden sein, die Gesundheitssport an den Sportler vermitteln!
Dazu gehören biomechanische Kenntnisse um korrekte Übungsausführungen zu gewährleisten, ebenso wie Kenntnisse über statische Auswirkungen des aktiven Bewegungsapparates auf den passiven Bewegungsapperat und nicht zuletzt Kenntnisse von positiven sowie negativen Auswirkungen von richtigem oder falschem Herzkreislauf – Training, auf ein möglicherweise vorgeschädigtes Organsystem.
Der Trainer für Gesundheitssport muss in der Lage sein, das richtige Trainingsprogramm zu erstellen und es auf die Grundbedürfnisse eines Jeden, mit dessen gesundheitlicher Vorgeschichte abzustimmen.
Der Trainer für Gesundheitssport muss beratend abwägen und im Zweifelsfalle auch „drosselnd“ das Trainingsziel des Sportlers im Auge behalten!
Der Trainer für Gesundheitsport muss dem Sportler klar machen, dass man Gesundheit erst wahrnehmen muss, bevor man Sie selbst sehen kann!

Die Gesundheitssportberatung entwickelt mit Ihnen nachhaltige Gesundheitssport–Konzepte oder hilft Ihnen einfach nur bei der richtigen Auswahl ihres Sportstudios oder Vereins!
Wir finden einen Weg, damit Sie Sport langfristig und mit Spaß betreiben und ihr Ziel nicht aus den Augen verlieren  …

Tim Theuerkorn