Notdienst am Wochenende

Verehrte Patienten,

bitte beachten Sie die Kontaktmöglichkeiten für den chiropraktischen Notdienst am Wochenende [Link].

Wählen Sie am Wochenende bitte immer die Notfallnummer 02 31 – 13 07 23 34.

Hinterlassene Nachrichten unter der Praxisnummer werden erst am nächsten Werktag abgehört.


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Aktualisierte Telefonsprechzeiten

Liebe Patienten,

die Telefonsprechzeiten wurden aktualisiert um eine bessere telefonische Erreichbarkeit zu ermöglichen:


NEU: Montag: 8.00 – 12.00 Uhr

Dienstag: 14.00 – 15.00 Uhr

NEU: Mittwoch: 8.00 – 10.00 Uhr / 14.00 – 15.00 Uhr

NEU: Donnerstag: 8.00 – 10.00 Uhr

NEU: Freitag: 8.00 – 10.00 Uhr


Telefon:
Praxis: 0231 – 98 33 98 50
Büro: 0231 – 13 07 23 34 (außerhalb der regulären Geschäftszeiten)


Außerhalb der Telefonsprechzeiten ist eine Kontaktaufnahme möglich, aber deutlich schwieriger. Hinterlassen Sie ggf. eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter, ich rufe Sie umgehend zurück.

Newsletter Februar 2017 / 01-2017

Der aktuelle Newsletter Februar 2017 / 01-2017 steht zum Download bereit!

Themen:

  • Erkältungszeit
  • Craniosacrale Therapie
  • aktuelle Infos zum Power Plate Training
  • Sprechstunden – und Telefonsprechzeiten 2017
  • Allergievorsorge im Frühjahr
  • Chiropraktischer Notdienst
  • … weitere Kurzinfos

Download als PDF hier.


Der Newsletter geht in Kürze in den Emailverteiler. Anmelden zum Emailverteiler unter: heilpraktiker@theuerkorn.info

 

Erkältungszeit

Zur Zeit herrscht wieder eine hartnäckige Erkältungswelle, und bei den wechselnden Klimaverhältnissen, wird das wohl noch einige Zeit so bleiben.

In unserer Leistungsgesellschaft ist es natürlich besonders wichtig, möglichst schnell, und ohne Rücksicht auf Verluste und Nebenwirkungen oder Nachwirkungen, wieder im Hamsterrad zu laufen … Antibiotika und Impfungen haben Hochkonjunktur.

Wer sich aber nachhaltig für seine Gesundheit stark machen will, dem können folgende Hinweise nützlich sein:

Im Winter benötigen Sie vor allem VITAMIN C und VITAMIN D. Da es durch erhöhten Verbrauch und verringerte Zufuhr im Winter schnell zu Mangelsituationen kommen kann, sollte hier bereits im Herbst vorgesorgt werden, bzw. im Akutfall nachgelegt.

VITAMIN D

Die alte Bauernregel, dass 15 Minuten Sonne täglich den Vitamin D – Haushalt regulieren können, ist mit Erfindung der Konsum- und Leistungsgesellschaft obsolet geworden. Stress, chronische Erkrankungen und Lichtschutzfaktoren sorgen für auffällige Mangelsituationen. Ab Lichtschutzfaktor 15 kann Ihre Haut kein Vitamin D mehr bilden. Und Vitamin D benötigen Sie vor allem im Winter. Da brauchen Sie zwar keine Sonnencreme, aber Sonne ist gar selten. Also ist es durchaus legitim, nachzulegen.
Die häufigste Sorge meiner Patienten ist, merkwürdiger Weise,  dass man Vitamin D überdosieren könnte … Dabei sind die Vitamin D – Mangelerkrankungen viel häufiger als Überdosierungen. Untersuchungen haben ergeben, dass mit einer Überdosis Vitamin D ab einer Tagesdosis von 40.000 IE zu rechnen ist. Im Eigenversuch konnte ich feststellen, dass auch bei einer Tagesdosis von 80.000 IE über 6 Wochen mit anschließender Tagesdosis von 40.000 IE und einem Vitamin D-Blutwert von 119 ng/ml (viel zu hoch laut Schulmedizin), zu keinerlei Nebenwirkungen gekommen ist. Vielmehr sind viele Beschwerden verschwunden. Vitamin D wurde von mir immer mit Vitamin K und Kalcium sowie Magnesium kombiniert, um Kalziumstörungen und Verkalkungen zu vermeiden. Dieses Experiment dauert nun bereits 10 Monate.

Ich möchte an dieser Stelle anmerken, dass ich Sie nicht dazu ermuntern möchte 40.000 – 80.000 IE Vitamin D täglich zu sich zu nehmen. Es handelt sich hier um einen angstfreien Selbstversuch. Aber mit 10.000 – 20.000 IE täglich in den Wintermonaten werden Sie sich voraussichtlich keinen Schaden zufügen. Lassen Sie sich vor der Einnahme von Vitamin D ab einer Tagesdosis von 5.000 IE immer therapeutisch beraten und lassen Sie vorab den Vitamin D Wert Ihres Blutes bestimmen. In meinem Fall lag mit 8,9 ng/ml ein erheblicher Mangel vor. Beachten Sie, dass, wenn Sie Herz- oder Nierenpatient sind, Vitamin D in gar keinem Fall ohne therapeutischen Beistand einnehmen sollten.

VITAMIN C

Das große Problem beim Vitamin C – Haushalt ist, dass Vitamin C nicht gespeichert wird. Wir scheiden es relativ schnell wieder aus. Daher sollten Sie vor allem im Winter durch eine ausgewogene, Vitamin C – reiche Ernährung, das Vitamin C – Level zur Stärkung Ihrer Abwehr hoch halten. Hier tut sich das nächste Problem auf: Wir benötigen mittlerweile die 4 – 5 Fache Menge an Vitamin C – haltigen Lebensmittel, um den Bedarf zu stillen. Das hat mit ausgemergelten Böden in der industriellen Lebensmittelherstellung zu tun. Quantität geht im Kapitalismus immer vor Qualität. Und schließlich ist ein kranker Patient mehr wert, als ein gesunder. Daher müssen Lebensmittel gut aussehen, aber als Nährstofflieferant werden Lebensmittel zu teuer und unpraktisch. Im Klartext heißt das: Sie müssen heute ca. 5 Orangen essen, um den Vitamin C – Gehalt einer Orange aus dem Jahr 1950 zu sich zu nehmen. Gleichzeitig kostet eine Orange heute mehr als fünf Mal so viel wie 1950. Gesunde Ernährung kostet. Man wird deshalb wohl nicht ´drum herum kommen, im Akutfall Vitamin C nachzufüllen. Die Tagesdosis Vitamin C liegt bei ca. 95-110 mg (Erwachsene). Eine Überdosis würde sich vor allem durch Durchfall bemerkbar machen.

IMPFUNGEN

Im postfaktischen Zeitalter sei darauf hingewiesen, dass es einen 100%igen Impfschutz nicht gibt. Wer Ihnen so etwas erzählt, hat keine Ahnung oder lügt. Die Grippe-Impfung besteht i.d.R. aus den Erregerstämmen der letzten 12 Jahre. Da aber der Virus ständig mutiert, ist ein „Volltreffer“ nahezu ausgeschlossen. Volltreffer landen Sie aber eher mit dem Formaldehyd und Quecksilber, dass in den Impfungen enthalten sein soll.
Das Argument, dass Nichtgeimpfte eine Gefahr für Geimpfte sind, ist eine Bankrotterklärung an die Impfung.

HAUSMITTEL

An dieser Stelle in Kurzform bewährte Hausmittel zur (begleitenden) Behandlung von Erkältungskrankheiten. Bitte beachten Sie, dass die hier gegebenen Hinweise einen Arztbesuch nicht ersetzen können und sollen. Sie können es auch bei einem Heilpraktiker versuchen. Da aber für die meisten Infektionskrankheiten gemäß der §§ 6 und 7 des Infektionsschutzgesetzes ein Behandlungsverbot für Heilpraktiker besteht, kommen Sie um den Arztbesuch nicht herum. Grippale Infekte (Haemophilus influenzae), die Grippe (Influenza-Virus) oder Pneumokokken können klinisch nicht immer eindeutig von einer einfachen Rhinitis exsudativa (Rhinoviren) oder Halsschmerzen unterschieden werden, weshalb bei der Behandlung Vorsicht geboten ist. Sobald Sie sich länger als 3 Tage „uselig“ fühlen und / oder hohes Fieber haben, suchen Sie einen Arzt auf.

Isländisch Moos – natürliches Antibiotikum / Keimtötend. Schleimbildend und Entzündungshemmend. Vitamin A und B.

Propolis – Bienenharz, natürliches Antibiotikum / Keimtötend. 

Eibisch Wurz – Entzündungshemmend, Schleimbildend. auch geeignet bei Gastritiden.

Thymian – Schleimlösend

Kamille – Krampflösend, Schleimbildend

Fenchel – Schleimlösend, Krampflösend

Anis – Schleimlösend

Salbei – Entzündungshemmend

Echinacea – Erkältungsprophylaxe

Lindenblüten – Fiebersenkend

Holunderblüten – Fiebersenkend


BIOCHEMIE

Ferrum phosphoricum – Schüssler Salz Nr. 3 – Entzündungshemmend

Kalium phosphoricum – Schüssler Salz Nr. 5 – Fieber

Kalium chloratum – Schüssler Salz Nr. 8 – Schnupfen, Reizhusten

Kalium sulfuricum  – Schüssler Salz Nr. 6 – chronische Infektionen, gelbschleimiger Auswurf


HOMÖOPATHIE

Spenglersan Kolloid G – Prophylaxe oder Akutmittel, Erkältungen

Belladonna – einfache Atemwegsinfekte

Levisticum – Ohrenentzündung


Bei immer wiederkehrenden Infekten und Chronifizierungen sollten Sie über eine dauerhafte Stabilisierung des Immunsystems und über den möglicherweise zu leichtfertigen Gebrauch von Mitteln wie Antibiotika oder Paracetamol / Aspirin Gedanken machen.

Nach der ersten Antibiose Ihres Lebens braucht eine (intakte) Darmflora rund 4-6 Wochen, um sich zu regenerieren. Sollte in dieser Phase der Regeneration bereits eine zweite Antibiose durchgeführt werden, kann die Regeneration schon bis zu 9 Monaten dauern. Wenn dann in dieser Zeit der Rekonvaleszenz Ihrer Darmflora erneut schädigende Faktoren über Ihren Magendarm-Trakt hereinbrechen, kommt es i.d.R. zu nachhaltigen Störungen des Immunsystems. Sie werden daher häufig, bereits kurz nach einer Antibiose wieder krank. Und dann einfach jedes Jahr, jeden Winter oder bei jedem kalten Lüftchen …

Ein besonderes Augenmerk gilt hier der chronischen Nasennebenhöhlenentzündung, die häufig ganzjährig immer wieder in Akutphasen auftritt. Sie ist ein deutliches Zeichen einer Immun- und gleichzeitigen Darmschleimhautschädigung.

Es hilft wahrscheinlich vor allem Ihren Geschmacksnerven, wenn Sie nach einer Antibiotika-Therapie viel Quark essen, damit neue Laktobazillen in Ihren Darm kommen. Haben Sie mal beobachtet, was passiert, wenn Sie Fische in ein Aquarium ohne Wasser geben? Das geht recht schnell … Die Laktobazillen sind da besser dran. Sie verlassen einfach wieder das sinkende Schiff. Was in dem Aquarium das Wasser ist, ist in Ihrem Darm die Schleimhaut. Diese wird ebenso durch eine Antibiotika-Therapie gestört, entzündet sich (was sich häufig durch Durchfall bemerkbar macht) und wird geschädigt. Ohne intakte Schleimhäute keine Bakterienansiedlung- und kein Wachstum. Ganz einfach.

Also: erst Schleimhäute regenerieren, dann Darmflora aufbauen.

In diesem Sinne: kommen Sie gut in den Frühling!


Die hier vorgeschlagenen Anwendungen dienen der rein immunstabilisierenden Prophylaxe in Herbst- und Wintermonaten und sollen nicht als Ersatz für eine möglicherweise notwendige Therapie verstanden werden. Die Hier gemachten Aussagen können und wollen eine möglicherweise notwendige therapeutische Behandlung nicht ersetzen. Bei anhaltenden Beschwerden suchen Sie bitte immer Rat bei einem Arzt oder Heilpraktiker.
Bei Anwendungen von naturheilkundlichen Präparaten und möglichen Nebenwirkungen, holen Sie vorher bitte immer erst den Rat eines Arztes, Heilpraktikers oder Apothekers ein.
Eine Erkältung darf nicht mit einer ernst zu nehmenden Infektion mit dem Grippe-Virus oder anderen schwerwiegenden Erkrankungen verwechselt werden, gehen Sie daher bei Anzeichen einer Atemwegsinfektion immer zur näheren Abklärung zum Arzt.
Bei den hier gemachten Aussagen handelt es sich nicht um wissenschaftlich anerkannte oder belegte Aussagen. Die hier gemachten Aussagen spiegeln lediglich den Konsens der Erfahrungs- oder Volksheilkunde der letzten Jahrhunderte dar. Sie können und sollen eine möglicherweise notwendige schulmedizinische Therapie nicht ersetzen.

 

Geänderte Geschäftszeiten ab 01. Februar 2017

Bitte beachte Sie, dass sich die Sprechstundenzeiten ab 01. Februar 2017 ändern:

 

Montag: 12.00 – 18.00 Uhr

Dienstag: 8.00 – 14.00 Uhr

Mittwoch: 10.00 – 14.00 Uhr sowie 15.00 – 18.00 Uhr

Donnerstag: Ruhetag

Freitag: 10.00 – 14.00 Uhr sowie 15.00 – 18.00 Uhr


Die Telefonsprechzeiten ändern sich wie folgt:

 

Tel.: 0231 – 98 33 98 50
Zur vereinfachten Kontaktaufnahme oder bei ausführlichen Beratungsgesprächen nutzen Sie bitte die Telefonsprechzeiten:

 

Montag: 10.00 – 12.00 Uhr

Dienstag: 14.00 – 15.00 Uhr

Mittwoch: 14.00 – 15.00 Uhr

Donnerstag: Ruhetag

Freitag: 14.00 – 15.00 Uhr

 

Außerhalb der Telefonsprechzeiten hinterlassen Sie bitte eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter, ich rufe Sie umgehend zurück.

Betriebsferien vom 24. Dezember 2016 bis 03. Januar 2017

Bitte beachten Sie, dass die Praxis vom
24. Dezember 2016 bis einschließlich 03. Januar 2017
Betriebsferien macht.

 

In dringenden Fällen können Sie an folgenden Tagen eine Notfallsprechstunde in Anspruch nehmen:

 

 


Dienstag, 27. Dezember 2016: 10.00 Uhr – 15.00 Uhr

Freitag, 30. Dezember 2016: 10.00 Uhr – 15.00 Uhr


 

 


  • Telefonische Terminvereinbarung zwingend erforderlich: 0231 – 13 07 23 34 (Anrufbeantworter)
  • Die Kosten für die Notfallsprechstunde zwischen den Feiertagen betragen 70,00 €