Erkältungszeit

Zur Zeit herrscht wieder eine hartnäckige Erkältungswelle, und bei den wechselnden Klimaverhältnissen, wird das wohl noch einige Zeit so bleiben.

In unserer Leistungsgesellschaft ist es natürlich besonders wichtig, möglichst schnell, und ohne Rücksicht auf Verluste und Nebenwirkungen oder Nachwirkungen, wieder im Hamsterrad zu laufen … Antibiotika und Impfungen haben Hochkonjunktur.

Wer sich aber nachhaltig für seine Gesundheit stark machen will, dem können folgende Hinweise nützlich sein:

Im Winter benötigen Sie vor allem VITAMIN C und VITAMIN D. Da es durch erhöhten Verbrauch und verringerte Zufuhr im Winter schnell zu Mangelsituationen kommen kann, sollte hier bereits im Herbst vorgesorgt werden, bzw. im Akutfall nachgelegt.

VITAMIN D

Die alte Bauernregel, dass 15 Minuten Sonne täglich den Vitamin D – Haushalt regulieren können, ist mit Erfindung der Konsum- und Leistungsgesellschaft obsolet geworden. Stress, chronische Erkrankungen und Lichtschutzfaktoren sorgen für auffällige Mangelsituationen. Ab Lichtschutzfaktor 15 kann Ihre Haut kein Vitamin D mehr bilden. Und Vitamin D benötigen Sie vor allem im Winter. Da brauchen Sie zwar keine Sonnencreme, aber Sonne ist gar selten. Also ist es durchaus legitim, nachzulegen.
Die häufigste Sorge meiner Patienten ist, merkwürdiger Weise,  dass man Vitamin D überdosieren könnte … Dabei sind die Vitamin D – Mangelerkrankungen viel häufiger als Überdosierungen. Untersuchungen haben ergeben, dass mit einer Überdosis Vitamin D ab einer Tagesdosis von 40.000 IE zu rechnen ist. Im Eigenversuch konnte ich feststellen, dass auch bei einer Tagesdosis von 80.000 IE über 6 Wochen mit anschließender Tagesdosis von 40.000 IE und einem Vitamin D-Blutwert von 119 ng/ml (viel zu hoch laut Schulmedizin), zu keinerlei Nebenwirkungen gekommen ist. Vielmehr sind viele Beschwerden verschwunden. Vitamin D wurde von mir immer mit Vitamin K und Kalcium sowie Magnesium kombiniert, um Kalziumstörungen und Verkalkungen zu vermeiden. Dieses Experiment dauert nun bereits 10 Monate.

Ich möchte an dieser Stelle anmerken, dass ich Sie nicht dazu ermuntern möchte 40.000 – 80.000 IE Vitamin D täglich zu sich zu nehmen. Es handelt sich hier um einen angstfreien Selbstversuch. Aber mit 10.000 – 20.000 IE täglich in den Wintermonaten werden Sie sich voraussichtlich keinen Schaden zufügen. Lassen Sie sich vor der Einnahme von Vitamin D ab einer Tagesdosis von 5.000 IE immer therapeutisch beraten und lassen Sie vorab den Vitamin D Wert Ihres Blutes bestimmen. In meinem Fall lag mit 8,9 ng/ml ein erheblicher Mangel vor. Beachten Sie, dass, wenn Sie Herz- oder Nierenpatient sind, Vitamin D in gar keinem Fall ohne therapeutischen Beistand einnehmen sollten.

VITAMIN C

Das große Problem beim Vitamin C – Haushalt ist, dass Vitamin C nicht gespeichert wird. Wir scheiden es relativ schnell wieder aus. Daher sollten Sie vor allem im Winter durch eine ausgewogene, Vitamin C – reiche Ernährung, das Vitamin C – Level zur Stärkung Ihrer Abwehr hoch halten. Hier tut sich das nächste Problem auf: Wir benötigen mittlerweile die 4 – 5 Fache Menge an Vitamin C – haltigen Lebensmittel, um den Bedarf zu stillen. Das hat mit ausgemergelten Böden in der industriellen Lebensmittelherstellung zu tun. Quantität geht im Kapitalismus immer vor Qualität. Und schließlich ist ein kranker Patient mehr wert, als ein gesunder. Daher müssen Lebensmittel gut aussehen, aber als Nährstofflieferant werden Lebensmittel zu teuer und unpraktisch. Im Klartext heißt das: Sie müssen heute ca. 5 Orangen essen, um den Vitamin C – Gehalt einer Orange aus dem Jahr 1950 zu sich zu nehmen. Gleichzeitig kostet eine Orange heute mehr als fünf Mal so viel wie 1950. Gesunde Ernährung kostet. Man wird deshalb wohl nicht ´drum herum kommen, im Akutfall Vitamin C nachzufüllen. Die Tagesdosis Vitamin C liegt bei ca. 95-110 mg (Erwachsene). Eine Überdosis würde sich vor allem durch Durchfall bemerkbar machen.

IMPFUNGEN

Im postfaktischen Zeitalter sei darauf hingewiesen, dass es einen 100%igen Impfschutz nicht gibt. Wer Ihnen so etwas erzählt, hat keine Ahnung oder lügt. Die Grippe-Impfung besteht i.d.R. aus den Erregerstämmen der letzten 12 Jahre. Da aber der Virus ständig mutiert, ist ein „Volltreffer“ nahezu ausgeschlossen. Volltreffer landen Sie aber eher mit dem Formaldehyd und Quecksilber, dass in den Impfungen enthalten sein soll.
Das Argument, dass Nichtgeimpfte eine Gefahr für Geimpfte sind, ist eine Bankrotterklärung an die Impfung.

HAUSMITTEL

An dieser Stelle in Kurzform bewährte Hausmittel zur (begleitenden) Behandlung von Erkältungskrankheiten. Bitte beachten Sie, dass die hier gegebenen Hinweise einen Arztbesuch nicht ersetzen können und sollen. Sie können es auch bei einem Heilpraktiker versuchen. Da aber für die meisten Infektionskrankheiten gemäß der §§ 6 und 7 des Infektionsschutzgesetzes ein Behandlungsverbot für Heilpraktiker besteht, kommen Sie um den Arztbesuch nicht herum. Grippale Infekte (Haemophilus influenzae), die Grippe (Influenza-Virus) oder Pneumokokken können klinisch nicht immer eindeutig von einer einfachen Rhinitis exsudativa (Rhinoviren) oder Halsschmerzen unterschieden werden, weshalb bei der Behandlung Vorsicht geboten ist. Sobald Sie sich länger als 3 Tage „uselig“ fühlen und / oder hohes Fieber haben, suchen Sie einen Arzt auf.

Isländisch Moos – natürliches Antibiotikum / Keimtötend. Schleimbildend und Entzündungshemmend. Vitamin A und B.

Propolis – Bienenharz, natürliches Antibiotikum / Keimtötend. 

Eibisch Wurz – Entzündungshemmend, Schleimbildend. auch geeignet bei Gastritiden.

Thymian – Schleimlösend

Kamille – Krampflösend, Schleimbildend

Fenchel – Schleimlösend, Krampflösend

Anis – Schleimlösend

Salbei – Entzündungshemmend

Echinacea – Erkältungsprophylaxe

Lindenblüten – Fiebersenkend

Holunderblüten – Fiebersenkend


BIOCHEMIE

Ferrum phosphoricum – Schüssler Salz Nr. 3 – Entzündungshemmend

Kalium phosphoricum – Schüssler Salz Nr. 5 – Fieber

Kalium chloratum – Schüssler Salz Nr. 8 – Schnupfen, Reizhusten

Kalium sulfuricum  – Schüssler Salz Nr. 6 – chronische Infektionen, gelbschleimiger Auswurf


HOMÖOPATHIE

Spenglersan Kolloid G – Prophylaxe oder Akutmittel, Erkältungen

Belladonna – einfache Atemwegsinfekte

Levisticum – Ohrenentzündung


Bei immer wiederkehrenden Infekten und Chronifizierungen sollten Sie über eine dauerhafte Stabilisierung des Immunsystems und über den möglicherweise zu leichtfertigen Gebrauch von Mitteln wie Antibiotika oder Paracetamol / Aspirin Gedanken machen.

Nach der ersten Antibiose Ihres Lebens braucht eine (intakte) Darmflora rund 4-6 Wochen, um sich zu regenerieren. Sollte in dieser Phase der Regeneration bereits eine zweite Antibiose durchgeführt werden, kann die Regeneration schon bis zu 9 Monaten dauern. Wenn dann in dieser Zeit der Rekonvaleszenz Ihrer Darmflora erneut schädigende Faktoren über Ihren Magendarm-Trakt hereinbrechen, kommt es i.d.R. zu nachhaltigen Störungen des Immunsystems. Sie werden daher häufig, bereits kurz nach einer Antibiose wieder krank. Und dann einfach jedes Jahr, jeden Winter oder bei jedem kalten Lüftchen …

Ein besonderes Augenmerk gilt hier der chronischen Nasennebenhöhlenentzündung, die häufig ganzjährig immer wieder in Akutphasen auftritt. Sie ist ein deutliches Zeichen einer Immun- und gleichzeitigen Darmschleimhautschädigung.

Es hilft wahrscheinlich vor allem Ihren Geschmacksnerven, wenn Sie nach einer Antibiotika-Therapie viel Quark essen, damit neue Laktobazillen in Ihren Darm kommen. Haben Sie mal beobachtet, was passiert, wenn Sie Fische in ein Aquarium ohne Wasser geben? Das geht recht schnell … Die Laktobazillen sind da besser dran. Sie verlassen einfach wieder das sinkende Schiff. Was in dem Aquarium das Wasser ist, ist in Ihrem Darm die Schleimhaut. Diese wird ebenso durch eine Antibiotika-Therapie gestört, entzündet sich (was sich häufig durch Durchfall bemerkbar macht) und wird geschädigt. Ohne intakte Schleimhäute keine Bakterienansiedlung- und kein Wachstum. Ganz einfach.

Also: erst Schleimhäute regenerieren, dann Darmflora aufbauen.

In diesem Sinne: kommen Sie gut in den Frühling!


Die hier vorgeschlagenen Anwendungen dienen der rein immunstabilisierenden Prophylaxe in Herbst- und Wintermonaten und sollen nicht als Ersatz für eine möglicherweise notwendige Therapie verstanden werden. Die Hier gemachten Aussagen können und wollen eine möglicherweise notwendige therapeutische Behandlung nicht ersetzen. Bei anhaltenden Beschwerden suchen Sie bitte immer Rat bei einem Arzt oder Heilpraktiker.
Bei Anwendungen von naturheilkundlichen Präparaten und möglichen Nebenwirkungen, holen Sie vorher bitte immer erst den Rat eines Arztes, Heilpraktikers oder Apothekers ein.
Eine Erkältung darf nicht mit einer ernst zu nehmenden Infektion mit dem Grippe-Virus oder anderen schwerwiegenden Erkrankungen verwechselt werden, gehen Sie daher bei Anzeichen einer Atemwegsinfektion immer zur näheren Abklärung zum Arzt.
Bei den hier gemachten Aussagen handelt es sich nicht um wissenschaftlich anerkannte oder belegte Aussagen. Die hier gemachten Aussagen spiegeln lediglich den Konsens der Erfahrungs- oder Volksheilkunde der letzten Jahrhunderte dar. Sie können und sollen eine möglicherweise notwendige schulmedizinische Therapie nicht ersetzen.

 

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Isopathie und Biochemie

Basierend auf den Forschungen und Erkenntnissen von Prof. Dr. G. Enderlein behandle ich in der Praxis chronische Erkrankungen mit Hilfe der Isopathie und Biochemie. Schwerpunkt liegt hier auf einer Milieuregulation und Entsäuerung des Organismus.

Die Behandlung fußt auf der Annahme, dass verschiedene Faktoren, hier vor allem falsche Ernährung, Stress und  Aufnahme bzw.  Bildung von Giften im Menschlichen Körper zu einer Entgleisung des Säure-Base-Gleichgewichtes und damit zu  verschiedenen Krankheiten bis hin zu Krebs führen.

Ja: Ihr Stoffwechsel kann unter den falschen Bedingungen selbst Toxine bilden und damit verschiedene Organe belasten. Ein besonderes Beispiel ist der Candidapilz, der bei Entgleisung Toxine bildet, welche Ihnen den aufgetriebenen Blähbauch bescheren. Er kann aber auch durch Gärungsprozesse die Bildung von Fuselalkoholen begünstigen, welche dann wiederum zu einer Leberbelastung führen können. Das dumme ist: der Candidapilz gehört zu Ihnen wie Ihr Fuß oder Arm.

„Der Erreger ist nichts, das Milieu ist alles“ ist die Grundannahme.

Bei der Eingangsuntersuchung finden wir meistens eine Milieuverschiebung zur Übersäuerung. Der erste Schritt ist eine Behandlung  des Verdauungstraktes mit dem Ziel, das Milieu zu optimieren, Schleimhäute und Darmflora zu regulieren.

Besonders wichtig ist weiterhin die Eindämmung von chronischen Entzündungsreaktionen, die vor allem den Kalziumhaushalt belasten und zwangsläufig zu Knochenerkrankungen wie Osteoporose  und Arthrose sowie zu Schilddrüsen- und Nierenproblematiken führen. JEDE chronische Erkrankung geht mit einer, häufig nicht wahrgenommenen Entzündungsreaktion einher. JEDE chronische Erkrankung IST eine chronische Entzündungsreaktion. Das gilt auch für Krebs.

 

 

Chronische Erkrankungen und die Verdauung / Stoffwechsel
Verschiedene chronische Leiden können neben einer angepassten Ernährung, vor allem durch die Behandlung einer ebenso vorliegenden chronischen Magen-Darm-Problematik günstig beeinflusst werden. Und häufig können solche Vorerkrankungen bei verschiedenen Beschwerdebildern im Vorfeld gefunden werden und bestimmen den Verlauf einer Therapie.
Eine Optimierung der Stoffwechsellage kann nicht immer allein durch Ernährung erreicht werden, so dass in manchen Fällen eine gezielte Behandlung des Verdauungstraktes angebracht ist.

In unserer heutigen, schnelllebigen Zeit leiden immer mehr Menschen unter chronischen Magen-Darm-Problemen, Unverträglichkeiten und folglich daraus resultierenden Mangelerscheinungen, Infektanfälligkeit durch Nährstoffmangel, chronischen Durchfällen.
Grund sind häufig nicht nur falsche, einseitige Ernährung sondern auch Stress und Dauermedikation, welche zu einer Entgleisung des Milieus (Übersäuerung) führen können und dann den kompletten Verdauungstrakt auf den Kopf stellen.

Es gibt hier verschiedene Methoden, Magen und Darm und ihre Flora zu regulieren und den Zustand zu optimieren, damit Folgekrankheiten vorgebeugt werden können.

 

 

Schlacke
Das Märchen von der Schlacke. Einige behaupten, es gibt sie, einige behaupten, es gibt sie nicht.
Wenn Niere, Leber und Herzkreislaufsystem überlastet sind, dann bleibt das Gift im Körper. Ganz einfach.

Viele wissen es nicht, aber es gibt etwas, dass nennt sich Nierenschwelle! Die Nierenschwelle bezeichnet die maximale Kapazität der Niere, einen Stoff zu Filtern, bzw. auszuscheiden. Ist die Schwelle erreicht, kapituliert die Niere. Da hilft auch „viel trinken“ nichts. Zuerst bleiben Stoffe im Körper, hier vor allem im Lymphsystem. Irgendwann kann es dann durchaus zu schweren Schädigungen der Niere kommen. Nierensteine und Niereninsuffizienz.
Auch die Leber als Hochleistungsorgan kennt, im Gegensatz zu Menschen, seine Grenzen.

Schlacke ist nicht weniger als das Verbleiben von Giftstoffen, Stoffwechselendprodukten, sogar Mineralstoffen, die aufgrund einer systemischen Überlastung nicht mehr „entsorgt“ werden können. Eine Verschlackung betrifft dann vor allem das Bindegewebe: Muskeln und Gefäße und Blut – Arteriosklerose, Fibromyalgie und Rheuma. Auch hier kommt es also zu schwerwiegenden Schädigungen.

Übrigens: ich denke, die Krankheit „Fibromyalgie“ gibt es nicht. Es handelt sich  hier um ein Symptom, nicht um eine Krankheit.

 

 

Kalzium
Um den Prozess der Vergiftung und damit einhergehender Entzündungsreaktionen zu regulieren, braucht der Körper Unmengen an Mineralstoffen: Kalzium und Magnesium, Kalium und Natrium. Biochemiker lernten einmal, dass das elektrische Potential einer Zelle im wesentlichen durch Kalium- und Natriumionen bestimmt wird. Denken Sie bei Elektrizität ruhig an ihren Fernseher oder Computer.
Ich danke meinem Kinderarzt heute noch, dass er meine damaligen „Heuschnupfen-Episoden“ IMMER mit der Gabe von Kalzium und NICHT mit Cortison behandelt hat! Daher habe ich heute noch gesunde Knochen und eine akzeptable Verdauung. und der Heuschnupfen hat sich weitgehend „verwachsen“.
Aber auch Lebensmittelzusätze und Chronischer Stress erzeugen ungewollt Entzündungsreaktionen, vor allem im Magen-Darm-Trakt.

Der Körper verbraucht durch diese Prozesse mehr Kalzium, als er aufnehmen kann. Daher holt sich der Organismus Kalzium da, wo es genügend gibt: aus dem Knochen. Knochenerkrankungen sind damit vorbestimmt.
ACHTUNG: Unser Körper kann nur „pflanzliches“ Kalzium aufnehmen. Eine Tatsache, welche die Milchindustrie zu verschweigen sucht. Neben den Wachstumshormonen in der Milch schadet auch das Eiweiß und das Kalzium dem Körper. Das Eiweiß verursacht Entzündungen, die Wachstumshormone lassen uns auch im Alter noch wachsen (Akromegalie) und das Kalzium belastet Darm und Nieren, da es uns nichts nützt.
Halten wir also fest: durch Milch müsste es eher zu einem Kalziummangel kommen.

 

 

Schleimhäute
Die Entzündungsreaktionen im Verdauungstrakt durch: Zucker, tierische Eiweiße, Medikamente (Hormone, L-Thyroxin, ASS, ß-Blocker, Säureblocker) erzeugen früher oder später ein krankhafte Veränderung der Schleimhäute. Das tut manchmal weh (Geschwür) und sorgt noch viel öfter für Mangelerscheinungen: Auf der Schleimhaut leben Bakterien. Schwindet die Schleimhaut, schwinden auch sie. Auf der Schleimhaut werden Enzyme gebildet. Ohne Enzyme kann Nahrung nicht mehr verdaut werden und es folgt eine weitere Entzündungsreaktion. Sie nehmen das als Patient dann als Laktose-, Fruktose- oder Glutenintolleranz wahr. Ohne Enzyme und mit defekten Schleimhäuten können aber auch Nährstoffe nicht richtig aufgenommen werden und es folgen systemische Mangelerscheinungen.

Leider werden solche Fakten von den praktisch arbeitenden Schulmedizinern oft missachtet. Wann fragt Sie Ihr Arzt nach Ihrer Ernährung? Genau: wenn Sie Fettleibig sind oder einen Herzinfarkt hatten, oder schon am „Wohlstandssyndrom“ leiden, inklusive Diabetes.. Vielleicht auch noch bei rheumatoider Psoriasis und Morbus Chron. Das war es dann meistens. Gastritispatienten werden hingegen innerhalb von 5 Minuten mit Säureblockern „geheilt“.

Erstaunlicher Weise haben in der Praxis Theuerkorn 9 von 10 Arthrose– und Osteoporosepatienten eine chronische Gastritis seit mindestens 15 Jahren …

Zuletzt müssen neben den oben genannten Faktoren dann meistens Leber und Nieren entlastet und oft auch entgiftet werden. Böse Zungen behaupten, Heilpraktiker wollen mit unnötigen Entgiftungstherapien Geld machen. Dabei „verdienen“ die Giftmischer mit ihren Medikamenten bedeutend mehr, als ein Heilpraktiker mit seinen Behandlungen. Und immer öfter fühlen sich Patienten nach einer Naturheilkundlichen Behandlung auch noch besser.
Tatsächlich gibt es, aus schulmedizinischer Sicht, offenbar kein Grund anzunehmen, dass uns Medikamente und Umweltgifte sowie Chemie in der Nahrung, der Luft und Regen uns irgendwie schaden könnten.

Die Investition von 12,00 € monatlich in die gezielte Substitution von Mineralstoffen erspart Ihnen die weitere Einnahme von Pantoprazol oder Omeprazol. Und daran verdient nur der Hersteller des Medikaments, nicht der Heilpraktiker. Im Übrigen gibt es nicht unerheblich viele Schulmediziner, die sich der Naturheilkundlichen Behandlung verschrieben haben. Sie behandeln genauso wie Heilpraktiker, vielleicht sogar besser oder erfolgreicher. Sie haben offensichtlich nicht die Verantwortung an die Pharmakonzerne abgegeben. Und sie erkennen den wissenschaftlichen Wert der naturheilkundlichen Behandlungsmethoden.

 

 

Abschließend sollten Sie wissen:
Die hier gemachten Aussagen sind wissenschaftlich nicht anerkannt, nein, natürlich nicht. Aber sie sind dennoch wissenschaftlich untersucht und basieren auf wissenschaftlichen Feststellungen. Es ist ein sehr großer Unterschied, ob jemand zu einem Sachverhalt wissenschaftliche Untersuchungen gemacht hat, oder nicht. Und es ist wiederum ein noch größerer Unterschied, ob sich ein offizielles Gremium wie z.B. das Robert Koch-Institut dazu entschieden hat, diese Untersuchungen anzuerkennen oder nicht. Prof. Dr. Enderlein war Zoologe und forschte auf seinem Gebiet. Was er fand, waren Mikroorganismen die unseren Organismus krankmachen können. Das hat natürlich erst mal nichts mit (Schul)Medizin zu tun. Daher verabreicht man uns legal Pestizide in Nahrungsmitteln und Wasser, während man Naturheilmittel vom Markt entfernt, weil Sie „gefährlich“ sind.
Die Homöopathie wurde von Gelehrten, studierten Menschen erforscht. Nicht von Hobbyheilern.
Gleiches gilt für die Isopathie: Sie ist Gegenstand wissenschaftlicher Forschung und Untersuchung und wurde nicht von Hexen oder Magiern erdacht. Allerdings erkennt die Wissenschaftliche Welt diese Erkenntnisse nicht an und versucht sie zu wiederlegen.

Haftungsausschluss
Die hier gemachten Aussagen vertreten keinen wissenschaftlich anerkannten Standpunkt. Die hier gemachten Aussagen können und wollen eine möglicherweise notwendige therapeutische Behandlung nicht ersetzen. Bei anhaltenden Beschwerden suchen Sie bitte immer Rat bei einem Arzt oder Heilpraktiker.

Aus rechtlichen Gründen weise ich besonders darauf hin, dass bei keiner der aufgeführten Therapien der Eindruck erweckt wird, dass hier ein Heilungsversprechen meinerseits zugrunde liegt bzw. Linderung oder Verbesserung einer Erkrankung garantiert oder versprochen wird.

Der Herbst kommt …

… und mit ihm das ein oder andere Zipperlein.

Grippe
Viele haben es schon gemerkt: die ersten Mitmenschen liegen bereits mit grippalen Infekten im Bett.

Das Thema Grippeimpfung wird in den nächsten Wochen und Monaten wieder durch die Medien gehen.

Grippeschutzimpfung ist nur bei Risikogruppen wie Kleinstkindern, älteren Menschen und immunschwachen Menschen sinnvoll. Gesunde Menschen werden eine Grippeinfektion, auch wenn sie schwer und anstrengend ist, ohne Schutzimpfung überstehen. Eine Grippeinfektion kann akut! bis zu 9-12 Tagen dauern. Also wesentlich länger als ein grippaler Infekt, unserer klassischen Erkältung.

Wichtig ist es jetzt, im Herbst vorzubeugen und das Immunsystem zu stärken, damit eine mögliche Infektion schadlos überstanden werden kann. Neben gesunder Ernährung kann man vor allem mit naturheilkundlichen Mitteln beisteuern.
Ein wesentliches Augenmerk gilt bei der Immunstabilisierung immer dem Magen-Darm-Trakt, denn hier ist ein großer Teil des Immunsystems angesiedelt. Ist der Darm nicht in Ordnung, kann es zu verschiedenen Beschwerden und Infektanfälligkeit kommen.

Grippaler Infekt
Beim grippalen Infekt handelt es sich in der Regel um eine Bakterielle, aber auch virale Infektion, die allerdings weniger intensiv verläuft als die Grippe. Ausnahme bildet das Bakterium Haemophilus influenzae, dass dem Namen nach einen ähnlichen Krankheitsverlauf wie die Grippe verursachen kann. Hier ist es wieder wichtig, unsere Kinder zu schützen und vor allem sie durch gesunde Lebensführung gesund zu halten.
Zuletzt können Pneumokokken, als Erreger der Lungenentzündung, viel Schaden anrichten. Aber auch hier gilt: Impfung nur bei jungen, alten oder gesundheitlich schwachen Menschen!

Lassen Sie sich gerne beraten, wie Sie ihr Immunsystem stärken!

Rheumatische Beschwerden
Ein weiteres Problem, dass mit Beginn des Jahreszeitenwechsels auftritt, sind die erneuten Beschwerden der Muskeln, Gelenke und Knochen: rheumatische Beschwerden.

Hier haben wir es, ebenso wie im Winter und Frühling, wenn die ersten Temperaturschwankungen kommen, mit wiederkehrenden Beschwerden wie Verspannungen, Muskel- und Gelenkschmerzen zu tun.
Die häufigsten Beschwerden, die sich im Herbst verschlimmern, sind Migräne, chronische Verspannungen, Arthrose und rheumatische Arthritis. Daher ist es auch hier angebracht, Vorsorge zu betreiben.

Leistungsangebot der Naturheilpraxis Theuerkorn

Die hier vorgeschlagenen Anwendungen dienen der rein immunstabilisierenden Prophylaxe in Herbst- und Wintermonaten und sollen nicht als Ersatz für eine möglicherweise notwendige Therapie verstanden werden. Die Hier gemachten Aussagen können und wollen eine möglicherweise notwendige therapeutische Behandlung nicht ersetzen. Bei anhaltenden Beschwerden suchen Sie bitte immer Rat bei einem Arzt oder Heilpraktiker.
Bei Anwendungen von naturheilkundlichen Präparaten und möglichen Nebenwirkungen, holen Sie vorher bitte immer erst den Rat eines Arztes, Heilpraktikers oder Apothekers ein.
Eine Erkältung darf nicht mit einer ernst zu nehmenden Infektion mit dem Grippe-Virus oder anderen schwerwiegenden Erkrankungen verwechselt werden, gehen Sie daher bei Anzeichen einer Atemwegsinfektion immer zur näheren Abklärung zum Arzt.

Herbstzeit ist Erkältungszeit!

Vorbeugen und schnell der Erkältung die Stirn bieten um fit und gesund durch den Winter zu kommen!

Wenn das erste Kratzen im Hals einsetzt, sollte sofort mit Kräutertees gegen gesteuert werden. Salbei und Eibisch Wurz haben entzündungslindernde Wirkung. Kamille und Fenchel krampflösend, und Thymian und Anis helfen, die Atemwege wieder frei zu machen. Ein schmackhafter Tee mit Honig, regelmäßig über den Tag getrunken, vitalisiert und macht die Atemwege frei. Hier darf man gerne genießen.

Bewährt hat sich ebenso die Gabe von Ferrum phosphoricum (Schüsslersalz Nr. 3), wenn eine Atemwegentzündung aufkeimt!
Obligatorisch kann man mit dem Spenglersan Kolloid G (Fm. Meckel-Spenglersan) akut oder prophylaktisch behandeln, indem man mehrmals täglich genanntes Präparat anwendet.
Ähnliche Wirkung entfaltet Echinacea. Doch hier gilt zu beachten: Echinacea sollte bereits vor dem Ausbruch einer Erkältung, als Prophylaxe eingenommen werden. Sie wirkt vor allem immunstabilisierend. Also direkt, wenn der Herbst beginnt!

Natürlich hilft in jedem Fall die klassische Zitrone als Vitamin C-Träger. Aber Achtung:
Heißes Wasser kann dem Vitamin C schaden. Also lieber eine warme Zitrone trinken, und den Zitronensaft nicht mit heißem oder kochenden Wasser, sondern mit kurz abgekühltem Wasser aufgießen.
Gleiches gilt übrigens für die Zwiebel. Ihr Sud mit Honig getrunken, hilft bei Erkältungen.

Das wichtigste für ein gesundes Immunsystem ist eine gesunde Lebensführung, die vor allem durch eine gesunde Ernährung, gesunden Schlaf und maßvollem Umgang mit Stress einher geht. Hier haben wir 3 wesentliche Krankmacher unserer Gesellschaft, wenn sie nicht in der Balance sind.
Der größte komplexe Teil des immunbildenden Gewebes sitzt im Darm, genannt Peyersche Plaques. Sein Wohlergehen wird vor allem durch unsere Ernährung und dauerhafte Substitution von Medikamenten beeinflusst.
Eine Atemwegerkrankung muss in bestimmten Fällen durch Antibiotikagabe behandelt werden, doch wählen Sie diese Therapiemethode mit bedacht. Antibiotika schaden mehr, als dass  sie nützen. Nehmen Sie lieber ein paar Tage Bettruhe in Kauf als die „Schnelle Pille“, dann wird es ihnen langfristig besser gehen.
Kurieren Sie jede Erkältung richtig aus. Abgeschlagenheit, „sich uselig“ fühlen, das sind Zeichen, dass ihr Körper noch Zeit braucht. Geißeln Sie sich nicht für ihren Arbeitgeber oder ihre Kollegen. Sie können Anderen nur eine Hilfe sein, wenn Sie an erster Stelle ihre eigene Gesundheit pflegen. Denken Sie daher auch hier langfristig und nicht kurzfristig!
Der normale Krankheitsverlauf eines „Grippalen Infekts“ (nicht einer Infektion mit einem Grippe Virus) dauert bis zu 7 Tage, wobei zwischen dem 2-4 Tag der Erkrankungsgipfel erreicht sein sollte. Danach tritt Besserung ein. Die vollständige Ausheilung der Schleimhäute (quälender Reizhusten und anhaltender schleimiger Schnupfen) kann hingegen nochmals bis zu 2 Wochen in Anspruch nehmen.
Akute Erkältungen, die länger als eine Woche andauern, sind schon Zeichen eines Schwachen Immunsystems.

Die jährliche Erkältung, die schnell wieder abheilt, hat noch keinem geschadet. Sie fordert das Immunsystem und hält es in Gang. Unterdrücken Sie sie nicht!!!
Sie ist vollkommen normal, denn Ihr Immunsystem bildet manche Antikörper jedes Jahr neu! Lassen Sie es gewähren.
Erst wenn es zur fiebrigen Erkältung und Bettlägerigkeit kommt, hat ihr Immunsystem für einen Moment nicht richtig funktioniert.

Aspirin und Paracetamol nützen in diesem Fall übrigens überhaupt nicht!
Die Kopfschmerzen entstehen durch den Druck von häufigem Niesen, Husten oder durch Bakterientoxine, die Sie mit genannten Präparaten nicht in den Griff bekommen.
Ansonsten haben diese Wirkstoffe keinerlei entzündungshemmende Wirkungen, die bei Erkältungen von Nutzen sein könnten.

PS: die Einnahme von mehr als 1 Tablette Paracetamol (bei handelsüblicher, nicht verschreibungspflichtiger Wirkstoffmenge) täglich, schädigt nachweislich Lebergewebe.

Wenn Sie zu dem Menschen gehören, die anhaltend infektanfällig sind, und bei jedem kleinen Regenschauer“ krank werden, sollten Sie nach den echten Ursachen forschen. Eine immunstabilisierende Therapie zeigt nur Wirkung, wenn man die krankmachenden Ursachen erkennt und langfristig mit behandelt!
Stress, Ernährung, Dauermedikation und schlechter Schlaf. Meistens findet man hier eine Ursache.

Die hier vorgeschlagenen Anwendungen dienen der rein immunstabilisierenden Prophylaxe in Herbst- und Wintermonaten und sollen nicht als Ersatz für eine möglicherweise notwendige Therapie verstanden werden. Die Hier gemachten Aussagen können und wollen eine möglicherweise notwendige therapeutische Behandlung nicht ersetzen. Bei anhaltenden Beschwerden suchen Sie bitte immer Rat bei einem Arzt oder Heilpraktiker.
Bei Anwendungen von naturheilkundlichen Präparaten und möglichen Nebenwirkungen, holen Sie vorher bitte immer erst den Rat eines Arztes, Heilpraktikers oder Apothekers ein.
Eine Erkältung darf nicht mit einer ernst zu nehmenden Infektion mit dem Grippe-Virus oder anderen schwerwiegenden Erkrankungen verwechselt werden, gehen Sie daher bei Anzeichen einer Atemwegsinfektion immer zur näheren Abklärung zum Arzt.

Biologische Therapien / Milieuregulation

Der Fokus bei biologischen Therapien in der Naturheilpraxis Theuerkorn  liegt in erster Linie bei der Behandlung chronischer Magen-Darm-Probleme und einer häufig daraus resultierenden Übersäuerung des  Organismus´.

In unserer heutigen, schnelllebigen Zeit leiden immer mehr Menschen unter chronischen Magen-Darm-Problemen, Unverträglichkeiten und folglich daraus resultierenden Mangelerscheinungen, Infektanfälligkeit durch Nährstoffmangel, und chronischen Durchfällen.
Grund sind häufig nicht nur falsche, einseitige Ernährung sondern auch Stress und Dauermedikation, welche zu einer Entgleisung des Milieus (Übersäuerung) führen können und dann den kompletten Verdauungstrakt auf den Kopf stellen.

Es gibt hier verschiedene Methoden, Magen und Darm und ihre Flora zu regulieren und den Zustand zu optimieren, damit Folgekrankheiten vorgebeugt werden können.
in diesem Zusammenhang arbeite ich in erster Linie mit isopathischen und homöopathischen Mitteln, welche das Milieu in mehreren Schritten wieder herstellen können und somit den Verdauungstrakt regulieren.

Verschiedene chronische Leiden können neben einer angepassten Ernährung, vor allem durch die Behandlung einer chronischen Magen-Darm-Problematik günstig beeinflusst werden. Und häufig können solche Vorerkrankungen bei verschiedenen Beschwerdebildern im Vorfeld gefunden werden und bestimmen so häufig den Verlauf einer Therapie.
Eine Optimierung der Stoffwechsellage kann nicht immer allein durch Ernährung erreicht werden, so dass in manchen Fällen eine Behandlung des Verdauungstraktes angebracht ist.

Es muss an dieser Stelle angemerkt werden, dass es sich bei der Anwendung homöopathischer und isopathischer Heilmittel um wissenschaftlich nicht bewiesene Heilmethoden handelt und daher ein Heilerfolg nicht versprochen werden kann und darf.