Infoveranstaltung: Schilddrüsenstörungen

Samstag, 10. Oktober 2015, 15.00 Uhr
Ort: Praxis Berghofen

Thema: Schilddrüsenstörungen
Infoveranstaltung Schilddrüse [pdf]

Immer mehr Menschen leiden unter Beschwerden, die mit einer Fehlfunktion der Schilddrüse in Zusammenhang stehen. Und ein Großteil dieser Menschen leidet noch mehr unter den Nebenwirkungen der Schilddrüsenmedikamente wie L-Thyroxin, Thyroxin oder Eferox etc..

Viel zu häufig stellt sich die Frage, ob solche Medikationen sinnvoll bzw. überhaupt notwendig sind.
Muss bei „auffälligen“ Laborparametern sofort mit dem Rezeptblock gegengesteuert werden? Oder gibt es alternative Behandlungsmöglichkeiten?
Welche Ursachen könnten hinter den immer häufiger auftretenden Funktionsstörungen der Schilddrüse stecken?
Und welche Nebenwirkungen sind bei schulmedizinischen Behandlungen zu erwarten?

Die Infoveranstaltung soll vor allem die naturheilkundlichen Möglichkeiten aufweisen und einen Querschnitt durch das Thema Schilddrüsenüber- und Unterfunktion sowie deren Auswirkung auf den Menschlichen Organismus geben, sowie vor allem die Zusammenhänge mit Beschwerden des Bewegungs- und Herzkreislaufapparates aufzeigen.

Die Veranstaltung ist kostenlos.

                                                                                                                                                                        

Schilddrüsenerkrankungen werden immer mehr zu einer „Zivilisationserkrankung“ die vor 40 bis 50 Jahren deutlich seltener behandelt werden musste, als heute. Zwar wurde immer nachhaltig mit Jod „Vorsorge“ betrieben. Doch wird dieses Jod immer öfter ein Problem für Patienten mit Schilddrüsenauffälligkeiten. Und immer öfter wird leichtsinnig mit Schilddrüsen-Medikamenten obligatorisch behandelt, wenn der ein oder andere Laborparameter / Blutwert der Norm entweicht.

Was ebenso wichtig ist, dass eine Schilddrüsenstörung auch Störungen des Knochenstoffwechsels mit sich bringt, die aber von der Schulmedizin meist überhaupt nicht berücksichtigt, und damit in ihrer Ursache auch nicht therapiert werden. Wenigstens aber werden Zusammenhänge zwischen Schilddrüsenstörung und z.B. Osteoporose soweit missachtet, dass es durch falsche Therapeutika zu Begleiterscheinungen wie Muskelkrämpfe oder Nierensteinen kommt. Wenn Knochenstrukturen sich verändern, wird mit Kalzium gegengesteuert. Und das sorgt nicht selten für Unruhe im Organismus. Zu oft interessiert es den Therapeuten nicht, ob das Kalzium aufgrund hormoneller Störungen überhaupt im Knochen ankommen kann. Vitamin D muss dann bekanntlich immer reichen …
… tut es aber nicht!

Die Infoveranstaltung soll einen Überblick geben, über die gewöhnlichen Krankheitsbilder der Schilddrüse und deren Symptome, und ebenso über die Nebenwirkungen der verordneten Medikamenten wie L-Thyroxin, Thyroxin etc.

Außerdem soll ein, für viele Patienten verborgener Zusammenhang, zu chronischen orthopädischen Beschwerden wie HWS-Syndrom, Fibromyalgie und Arthrose / Osteoporose und weiteren Beschwerden erklärt werden.

Darüber hinaus sollen alternative und naturheilkundliche Behandlungskonzepte zur Behandlung der Schilddrüse, oder zur Harmonisierung des Hormonhaushalts, und damit auch der Schilddrüsen-Hormone, vorgestellt werden.

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Infoveranstaltung: Schilddrüsenstörungen

INFOVERANSTALTUNG

Samstag, 10. Oktober 2015, 15.00 Uhr
Ort: Praxis Berghofen

Thema: Schilddrüsenstörungen
Infoveranstaltung Schilddrüse [pdf]

Immer mehr Menschen leiden unter Beschwerden, die mit einer Fehlfunktion der Schilddrüse in Zusammenhang stehen. Und ein Großteil dieser Menschen leidet noch mehr unter den Nebenwirkungen der Schilddrüsenmedikamente wie L-Thyroxin, Thyroxin oder Eferox etc..

Viel zu häufig stellt sich die Frage, ob solche Medikationen sinnvoll bzw. überhaupt notwendig sind.
Muss bei „auffälligen“ Laborparametern sofort mit dem Rezeptblock gegengesteuert werden? Oder gibt es alternative Behandlungsmöglichkeiten?
Welche Ursachen könnten hinter den immer häufiger auftretenden Funktionsstörungen der Schilddrüse stecken?
Und welche Nebenwirkungen sind bei schulmedizinischen Behandlungen zu erwarten?

Die Infoveranstaltung soll vor allem die naturheilkundlichen Möglichkeiten aufweisen und einen Querschnitt durch das Thema Schilddrüsenüber- und Unterfunktion sowie deren Auswirkung auf den Menschlichen Organismus geben, sowie vor allem die Zusammenhänge mit Beschwerden des Bewegungs- und Herzkreislaufapparates aufzeigen.

Die Veranstaltung ist kostenlos.

                                                                                                                                                                        

Schilddrüsenerkrankungen werden immer mehr zu einer „Zivilisationserkrankung“ die vor 40 bis 50 Jahren deutlich seltener behandelt werden musste, als heute. Zwar wurde immer nachhaltig mit Jod „Vorsorge“ betrieben. Doch wird dieses Jod immer öfter ein Problem für Patienten mit Schilddrüsenauffälligkeiten. Und immer öfter wird leichtsinnig mit Schilddrüsen-Medikamenten obligatorisch behandelt, wenn der ein oder andere Laborparameter / Blutwert der Norm entweicht.

Was ebenso wichtig ist, dass eine Schilddrüsenstörung auch Störungen des Knochenstoffwechsels mit sich bringt, die aber von der Schulmedizin meist überhaupt nicht berücksichtigt, und damit in ihrer Ursache auch nicht therapiert werden. Wenigstens aber werden Zusammenhänge zwischen Schilddrüsenstörung und z.B. Osteoporose soweit missachtet, dass es durch falsche Therapeutika zu Begleiterscheinungen wie Muskelkrämpfe oder Nierensteinen kommt. Wenn Knochenstrukturen sich verändern, wird mit Kalzium gegengesteuert. Und das sorgt nicht selten für Unruhe im Organismus. Zu oft interessiert es den Therapeuten nicht, ob das Kalzium aufgrund hormoneller Störungen überhaupt im Knochen ankommen kann. Vitamin D muss dann bekanntlich immer reichen …
… tut es aber nicht!

Die Infoveranstaltung soll einen Überblick geben, über die gewöhnlichen Krankheitsbilder der Schilddrüse und deren Symptome, und ebenso über die Nebenwirkungen der verordneten Medikamenten wie L-Thyroxin, Thyroxin etc.

Außerdem soll ein, für viele Patienten verborgener Zusammenhang, zu chronischen orthopädischen Beschwerden wie HWS-Syndrom, Fibromyalgie und Arthrose / Osteoporose und weiteren Beschwerden erklärt werden.

Darüber hinaus sollen alternative und naturheilkundliche Behandlungskonzepte zur Behandlung der Schilddrüse, oder zur Harmonisierung des Hormonhaushalts, und damit auch der Schilddrüsen-Hormone, vorgestellt werden.

Übersäuerung / Milieu-Entgleisung

552603_web_R_K_B_by_Carsten Jünger_pixelio.deDie Übersäuerung ist ein überaus wichtiges Thema in der Naturheilkunde und Alternativmedizin. In der Schulmedizin hingegen wird sie, wie vieles andere, fast gar nicht beachtet. Vielmehr wird man als Patient, wenn man einen Arzt auf eine Übersäuerung anspricht, mit den Worten abgetan: „Bis man übersäuert, das dauert schon seine Zeit! Machen Sie sich mal keine Sorgen!“ (*)

Foto: Carsten Jünger  / pixelio.de                                                                                   

Das Schlimme ist: Der Arzt hat recht. Es dauert wirklich seine Zeit. Darum leiden ja vor allem Menschen ab 40 Jahren, manchmal relativ plötzlich, an chronischen Erkrankungen bis hin zu Krebs. Solche Entwicklungen nehmen nicht in 1-2 Wochen oder Monaten ihren Lauf. Nein, wenn eine systemische Übersäuerung des Organismus´ pathogene Züge annimmt, also krank macht, dann sind meistens schon einige Jahre ins Land gezogen und haben den Weg für chronische Erkrankungen bereitet.

KEINE chronische Erkrankung kommt über Nacht. Es sei denn, Sie ist, was natürlich auch möglich ist, angeboren.

Wie entsteht also eine Übersäuerung, was genau ist eine Übersäuerung und was macht sie mit unserem Körper?

Genau genommen sind wir (fast?) alle von einer Übersäuerung betroffen. Nur Babys kommen mit einem ausgeglichenen Säure-Base-Haushalt und einem intakten Bicarbonatpuffersystem zur Welt. Danach setzt ein langsamer, schleichender und unbemerkt ablaufender Prozess einer Übersäuerung des Organismus´ ein. Er wird durch unsere (falsche), zu säurereiche Nahrung und durch wiederkehrenden und zu leichtfertigen Gebrauch von Chemikalien, vor allem Medikamente und Genussmittel, hervorgerufen. Weitere begünstigende Faktoren für eine Übersäuerung können anhaltender Stress, chronische Magenschleimhautentzündungen und Sport unter den falschen Bedingungen sein. Wie weit andere, schädigende Umwelteinflüsse eine Übersäuerung begünstigen, kann dieser Artikel nicht beantworten.

Alle genannten Faktoren führen dazu, dass unserem Bicarbonatpuffersystem, dass als Säurepuffer im Organismus fungiert, irgendwann die Mineralien ausgehen um Säure puffern zu können. An diesem Punkt setzt der Übersäuerungsmechanismus ein und Säure, die nicht mehr „geblockt“ und abtransportiert werden kann, verweilt im Körper und führt hier zu: Übersäuerung des Verdauungstraktes, des Bindegewebes und teilweise auch des Blutes (gehört zum Bindegewebe).

Als nächstes versucht der Körper alle möglichen Reserven zur Säurepufferung zu aktivieren und greift dabei z.B. auf die großen Elektrolytspeicher wie Zähne und Knochen zu. Daher haben wir es bei chronischen und degenerativen Knochenerkrankungen so häufig mit einer (nicht beachteten) Säureproblematik zu tun. Es kommt zu Mangelerscheinungen. Gleichzeitig kann ein womöglich nicht voll funktionstüchtiger Verdauungstrakt, aufgrund einer Schleimhautatrophie durch eine anhaltende und nicht zu puffernde Magenübersäuerung, weder genügend Nährstoffe aufspalten, geschweige denn überhaupt, durch eine gestörte Darmschleimhaut einwandfrei resorbieren. Die Folge ist weiterer Mangel.

In den subakuten Stadien einer Übersäuerung nimmt man u.U. gar keine so großen Belastungen war. Man merkt halt, dass die Knochen nicht mehr so wollen, wie sie mal konnten, die Muskeln werden halt immer härter, steifer und neigen zur Verspannung. Der Magen wird empfindlicher. Hat man sich früher alles in den Schlund zwängen können, braucht man heute nach einem üppigen Mahl Bullrichsalz. Und die Infektanfälligkeit! Na gut, man ist halt keine 20 mehr, da dauert ein grippaler Infekt 2 Wochen und noch mal 2 um sich zu erholen. Das ist doch vollkommen normal, weil es ja allen (zumindest den meisten) so geht. Man hat das ganze Problem unter „alt werden“ abgehackt. Über diesen Punkt kann man streiten. Denn manche Menschen sind schon mit 40 Jahren alt und andere mit 70 putzmunter. „Gene“ sind nur ausreden für die Verantwortung, die man nicht übernehmen will. Verantwortung für den eigenen Körper und das eigene Wohl zu übernehmen bedeutet vor allem: gesunde Lebensweise.

Der Wissenschaftler Prof. Dr. Enderlein fand in seinen Untersuchungen heraus, dass sich verschiedene Mikroorganismen im menschlichen Körper unter bestimmten Bedingungen verändern. Er stellte fest, dass wesentlich bedingt durch das Milieu (pH-Wert) des Wirtes, Mikroorganismen zu pathogenen Erregern werden können. Man nennt diesen Prozess Pleomorphose. Die Pleomorphose eines Mikroorganismus steht der schulwissenschaftlichen Lehrmeinung des Monomorphismus´ entgegen. Die Lehrmeinung des Monomorphismus´ geht davon aus, dass jedem Lebewesen nur eine einzige Existenzform gegeben ist, daher keine Veränderung oder Entwicklung möglich ist.

Enderlein stellte jedoch unter mikroskopischen Untersuchungen sehr genau fest, dass die Pleomorphose möglich ist und so aus Mikroorganismen, die eigentlich als Symbionten im Organismus funktionieren, vor allem durch eine negative Veränderung der Rahmenbedingungen (Übersäuerung), parasitäre und pathogene Erregerstämme werden können.

Ein besonderes Beispiel, dass allerdings nicht auf Enderlein zurück geht, ist der EHEC-Erreger. Das Escherichia Coli – Bakterium in der bovinen oder humanen Form ist ein physiologisches Bakterium in der Darmflora von Mensch und Rind. Erst die Überfütterung der Rinder mit Mais-Stärke (weil billiger als Heu und Stroh), führte zu Gärungsprozessen durch eine Zuckerüberschuss in den Kuhmägen und damit zu einer Übersäuerung des Vieh-Magens und Darms, die dann wiederum den pathogenen EHEC-Erreger mutieren lassen konnte. Wer sich schon mal mit amerikanischer Landwirtschaft beschäftigt hat, weiß, dass amerikanische Rinder eine Öffnung im Rumpf haben, durch die ein Veterinär den Mageninhalt „manuell“ vermengen und durchkneten kann, damit der Magen quasi „entlüftet“ wird. Man hat hier zugunsten des Geldbeutels eine Büchse der Pandora geöffnet. Das Ergebnis ist nicht nur eine schwere EHEC-Epidemie in Amerika und Europa.

Ein weiteres Beispiel ist Candida Albicans. Die Schulmediziner können enorm viel Geld mit der Behandlung von Pilzerkrankungen verdienen. Immerhin kann ein Candida-Befall so ziemlich überall auftreten, womit jedem Spezialisten, vom Gastroenterologen bis zum Hautarzt genüge getan wird. Der Heilpraktiker darf Candida laut Infektionsschutzgesetz übrigens nicht behandeln. Candida ist ein physiologischer Pilz, der im Darm verweilt und, ähnlich wie der Pilz im Wald oder Misthaufen, „die Reste“ verwertet. Allerdings liebt dieser Pilz Zucker und Hefe. Und da wir in dieser Gesellschaft leider auf der Basis von Zucker, Hefe und Fett essen, ist der Weg des Candida vom Symbionten zum Parasiten vorgezeichnet. Er vermehrt sich eben explosionsartig unter dem reichen Nahrungsangebot und stiftet dann hier und da vehement Unruhe.

Diese Beispiele ließen sich gar endlos weiterführen, es würde allerdings diesen Artikel nur künstlich in die Länge ziehen. Wesentlich ist, dass durch eine „Milieuverschiebung“ (pH-Wert-Umkehr / Übersäuerung) unzählige Mechanismen in Gang gesetzt werden, die früher oder später zu einem chronischen Leiden führen können. Es gilt daher in der Naturheilkunde bei der Behandlung von chronischen Erkrankungen, egal welcher Art, immer nach Indizien einer Übersäuerung / Milieuverschiebung zu suchen. Der Wichtigste Faktor ist hier immer die Ernährung. Denn schauen wir genauer auf unsere Ernährungsgewohnheiten, stellen wir fast immer fest, dass unsere Ernährung zu Vitamin- und Ballaststoffarm, dafür aber zu reichhaltig an Kohlehydraten und Zucker sowie Fetten und tierischen Eiweißen ist. Wir haben bei den genannten Nahrungsmitteln, mit wenigen Ausnahmen, ausschließlich „saure“ oder säurebildende Nahrungsmittel. Das gilt ganz besonders für Zucker und Genussmittel, sowie Fleisch. Ziel einer Therapie muss deshalb immer eine Anpassung der Ernährungsgewohnheiten in Verbindung mit einer gezielten Entsäuerung sein.

Ein weitere Faktor ist die Dauermedikation mit bestimmten Medikamenten. Hier spielen vor allem ASS, Betablocker, Antirheumatika und Schilddrüsenmedikamente wie L-Thyroxin, sowie Chemotherapeutika eine große Rolle. Die Frage stellt sich, wie weit hier eine Medikation in Verbindung mit einer Entsäuerung angepasst werden kann, oder ggf. sogar überflüssig wird.

Nicht zuletzt verursacht Stress vor allem durch eine chronische Magenübersäuerung, Gärungsprozesse im gesamten Verdauungstrakt und früher oder später eine systemische bzw. globale Übersäuerung. Viele Patienten mit chronischen Gastritiden leiden früher oder später an Laktose- und Fruktoseintoleranz und wiederkehrenden Candida-Belastungen. Schon der regelmäßig geblähte Bauch und das Roemheld-Syndrom können Indiz für eine Candida-Intoxikation sein.

Eine alternativmedizinische Beratung hinsichtlich verschiedener chronischer Leiden, sollte immer diese Aspekte mit einbeziehen um wirkungsvoll sein zu können. Wenn Sie auf der Suche nach alternativen Heilmethoden und Therapeuten sind, fragen Sie immer nach dem wichtigen Thema Übersäuerung.

Chronische Erkrankungen, die als Ursache eine Säure-Basen-Verschiebung / Milieuentgleisung haben können:

Rheumatoide Leiden
Vor allem Psoriasis, Arthrose, Osteoporose, Fibromyalgie
Chronische Gastritiden (Ursache oder Folge einer Übersäuerung) / Sodbrennen
Chronische Verdauungsstörungen / Lebensmittelunverträglichkeiten / Zöliakie / Reizdarm
Chronischer Kopfschmerz
Chronische Verspannungen
HWS / BWS / LWS – Syndrom
Bandscheibendegenerationen genauso wie jegliche andere Knorpeldegeneration
Herzkreislauferkrankungen / Bluthochdruck
Katarakt
Apoplexie
Krebs

Die hier gemachten Aussagen vertreten keinen wissenschaftlich anerkannten Standpunkt. Nicht destotrotz gibt es vor allem zur Theorie der Pleomorphose wissenschaftliche Untersuchungen und Beweise, die von der herrschenden Lehrmeinung bewusst missachtet werden.

Die hier gemachten Aussagen können und wollen eine möglicherweise notwendige therapeutische Behandlung nicht ersetzen. Bei anhaltenden Beschwerden suchen Sie bitte immer Rat bei einem Arzt oder Heilpraktiker.

Aus rechtlichen Gründen weise ich besonders darauf hin, dass bei der hier vorgeschlagenen Therapie der Entsäuerung nicht der Eindruck erweckt werden soll, dass ein Heilungsversprechen meinerseits zugrunde liegt bzw. Linderung oder Verbesserung einer Erkrankung garantiert oder versprochen wird.

                                                                                                                                                                    

(*) Damit der Leser nicht davon ausgehen muss, dass es sich bei dem Thema Übersäuerung um ein unwissenschaftliches Hirngespinst von Heilpraktikern handelt, folgende Quellenangabe:
Dr. Alex Loyd und Dr. Ben Johnson, Der Healing Code, rororo, 26. Auflage 2014, S. 26.

Dr. Ben Johnson betreibt eine Krebsklinik in Atlanta, USA, in der er Krebs alternativ behandelt. Er führt auf der angegebenen Seite aus, dass er eine Gewebsazidose  und Sauerstoffmangel u.a. als begünstigende Faktoren für die Entstehung von Krebs annimmt. Er beruft sich dabei auf den Nobelpreisträger Otto Warburg, im Zusammenhang mit Sauerstoffmangel, der nunmal eine Gewebsazidose hervorruft. Das kennen wir von Leistungssportlern.
In einer Fußnote auf Seite 25 behauptet Johnson, dass er und Dr. Loyd nur alternative Heilmethoden anwenden, die wissenschaftlich überprüfbar sind.
Was fangen wir nun mit dieser Information an? Der Mainstream wird nun behaupten, dass die beiden genannten Schulmediziner natürlich trotzdem fernab jeglicher wissenschaftlicher Realität agieren und damit versuchen die Glaubwürdigkeit der beiden Mediziner zu untergraben. Das ändert aber nichts an den Heilerfolgen, welche die beiden und jeder andere Therapeut auf der Basis dieser Annahme erzielt.