Newsletter Februar 2017 / 01-2017

Der aktuelle Newsletter Februar 2017 / 01-2017 steht zum Download bereit!

Themen:

  • Erkältungszeit
  • Craniosacrale Therapie
  • aktuelle Infos zum Power Plate Training
  • Sprechstunden – und Telefonsprechzeiten 2017
  • Allergievorsorge im Frühjahr
  • Chiropraktischer Notdienst
  • … weitere Kurzinfos

Download als PDF hier.


Der Newsletter geht in Kürze in den Emailverteiler. Anmelden zum Emailverteiler unter: heilpraktiker@theuerkorn.info

 

Erkältungszeit

Zur Zeit herrscht wieder eine hartnäckige Erkältungswelle, und bei den wechselnden Klimaverhältnissen, wird das wohl noch einige Zeit so bleiben.

In unserer Leistungsgesellschaft ist es natürlich besonders wichtig, möglichst schnell, und ohne Rücksicht auf Verluste und Nebenwirkungen oder Nachwirkungen, wieder im Hamsterrad zu laufen … Antibiotika und Impfungen haben Hochkonjunktur.

Wer sich aber nachhaltig für seine Gesundheit stark machen will, dem können folgende Hinweise nützlich sein:

Im Winter benötigen Sie vor allem VITAMIN C und VITAMIN D. Da es durch erhöhten Verbrauch und verringerte Zufuhr im Winter schnell zu Mangelsituationen kommen kann, sollte hier bereits im Herbst vorgesorgt werden, bzw. im Akutfall nachgelegt.

VITAMIN D

Die alte Bauernregel, dass 15 Minuten Sonne täglich den Vitamin D – Haushalt regulieren können, ist mit Erfindung der Konsum- und Leistungsgesellschaft obsolet geworden. Stress, chronische Erkrankungen und Lichtschutzfaktoren sorgen für auffällige Mangelsituationen. Ab Lichtschutzfaktor 15 kann Ihre Haut kein Vitamin D mehr bilden. Und Vitamin D benötigen Sie vor allem im Winter. Da brauchen Sie zwar keine Sonnencreme, aber Sonne ist gar selten. Also ist es durchaus legitim, nachzulegen.
Die häufigste Sorge meiner Patienten ist, merkwürdiger Weise,  dass man Vitamin D überdosieren könnte … Dabei sind die Vitamin D – Mangelerkrankungen viel häufiger als Überdosierungen. Untersuchungen haben ergeben, dass mit einer Überdosis Vitamin D ab einer Tagesdosis von 40.000 IE zu rechnen ist. Im Eigenversuch konnte ich feststellen, dass auch bei einer Tagesdosis von 80.000 IE über 6 Wochen mit anschließender Tagesdosis von 40.000 IE und einem Vitamin D-Blutwert von 119 ng/ml (viel zu hoch laut Schulmedizin), zu keinerlei Nebenwirkungen gekommen ist. Vielmehr sind viele Beschwerden verschwunden. Vitamin D wurde von mir immer mit Vitamin K und Kalcium sowie Magnesium kombiniert, um Kalziumstörungen und Verkalkungen zu vermeiden. Dieses Experiment dauert nun bereits 10 Monate.

Ich möchte an dieser Stelle anmerken, dass ich Sie nicht dazu ermuntern möchte 40.000 – 80.000 IE Vitamin D täglich zu sich zu nehmen. Es handelt sich hier um einen angstfreien Selbstversuch. Aber mit 10.000 – 20.000 IE täglich in den Wintermonaten werden Sie sich voraussichtlich keinen Schaden zufügen. Lassen Sie sich vor der Einnahme von Vitamin D ab einer Tagesdosis von 5.000 IE immer therapeutisch beraten und lassen Sie vorab den Vitamin D Wert Ihres Blutes bestimmen. In meinem Fall lag mit 8,9 ng/ml ein erheblicher Mangel vor. Beachten Sie, dass, wenn Sie Herz- oder Nierenpatient sind, Vitamin D in gar keinem Fall ohne therapeutischen Beistand einnehmen sollten.

VITAMIN C

Das große Problem beim Vitamin C – Haushalt ist, dass Vitamin C nicht gespeichert wird. Wir scheiden es relativ schnell wieder aus. Daher sollten Sie vor allem im Winter durch eine ausgewogene, Vitamin C – reiche Ernährung, das Vitamin C – Level zur Stärkung Ihrer Abwehr hoch halten. Hier tut sich das nächste Problem auf: Wir benötigen mittlerweile die 4 – 5 Fache Menge an Vitamin C – haltigen Lebensmittel, um den Bedarf zu stillen. Das hat mit ausgemergelten Böden in der industriellen Lebensmittelherstellung zu tun. Quantität geht im Kapitalismus immer vor Qualität. Und schließlich ist ein kranker Patient mehr wert, als ein gesunder. Daher müssen Lebensmittel gut aussehen, aber als Nährstofflieferant werden Lebensmittel zu teuer und unpraktisch. Im Klartext heißt das: Sie müssen heute ca. 5 Orangen essen, um den Vitamin C – Gehalt einer Orange aus dem Jahr 1950 zu sich zu nehmen. Gleichzeitig kostet eine Orange heute mehr als fünf Mal so viel wie 1950. Gesunde Ernährung kostet. Man wird deshalb wohl nicht ´drum herum kommen, im Akutfall Vitamin C nachzufüllen. Die Tagesdosis Vitamin C liegt bei ca. 95-110 mg (Erwachsene). Eine Überdosis würde sich vor allem durch Durchfall bemerkbar machen.

IMPFUNGEN

Im postfaktischen Zeitalter sei darauf hingewiesen, dass es einen 100%igen Impfschutz nicht gibt. Wer Ihnen so etwas erzählt, hat keine Ahnung oder lügt. Die Grippe-Impfung besteht i.d.R. aus den Erregerstämmen der letzten 12 Jahre. Da aber der Virus ständig mutiert, ist ein „Volltreffer“ nahezu ausgeschlossen. Volltreffer landen Sie aber eher mit dem Formaldehyd und Quecksilber, dass in den Impfungen enthalten sein soll.
Das Argument, dass Nichtgeimpfte eine Gefahr für Geimpfte sind, ist eine Bankrotterklärung an die Impfung.

HAUSMITTEL

An dieser Stelle in Kurzform bewährte Hausmittel zur (begleitenden) Behandlung von Erkältungskrankheiten. Bitte beachten Sie, dass die hier gegebenen Hinweise einen Arztbesuch nicht ersetzen können und sollen. Sie können es auch bei einem Heilpraktiker versuchen. Da aber für die meisten Infektionskrankheiten gemäß der §§ 6 und 7 des Infektionsschutzgesetzes ein Behandlungsverbot für Heilpraktiker besteht, kommen Sie um den Arztbesuch nicht herum. Grippale Infekte (Haemophilus influenzae), die Grippe (Influenza-Virus) oder Pneumokokken können klinisch nicht immer eindeutig von einer einfachen Rhinitis exsudativa (Rhinoviren) oder Halsschmerzen unterschieden werden, weshalb bei der Behandlung Vorsicht geboten ist. Sobald Sie sich länger als 3 Tage „uselig“ fühlen und / oder hohes Fieber haben, suchen Sie einen Arzt auf.

Isländisch Moos – natürliches Antibiotikum / Keimtötend. Schleimbildend und Entzündungshemmend. Vitamin A und B.

Propolis – Bienenharz, natürliches Antibiotikum / Keimtötend. 

Eibisch Wurz – Entzündungshemmend, Schleimbildend. auch geeignet bei Gastritiden.

Thymian – Schleimlösend

Kamille – Krampflösend, Schleimbildend

Fenchel – Schleimlösend, Krampflösend

Anis – Schleimlösend

Salbei – Entzündungshemmend

Echinacea – Erkältungsprophylaxe

Lindenblüten – Fiebersenkend

Holunderblüten – Fiebersenkend


BIOCHEMIE

Ferrum phosphoricum – Schüssler Salz Nr. 3 – Entzündungshemmend

Kalium phosphoricum – Schüssler Salz Nr. 5 – Fieber

Kalium chloratum – Schüssler Salz Nr. 8 – Schnupfen, Reizhusten

Kalium sulfuricum  – Schüssler Salz Nr. 6 – chronische Infektionen, gelbschleimiger Auswurf


HOMÖOPATHIE

Spenglersan Kolloid G – Prophylaxe oder Akutmittel, Erkältungen

Belladonna – einfache Atemwegsinfekte

Levisticum – Ohrenentzündung


Bei immer wiederkehrenden Infekten und Chronifizierungen sollten Sie über eine dauerhafte Stabilisierung des Immunsystems und über den möglicherweise zu leichtfertigen Gebrauch von Mitteln wie Antibiotika oder Paracetamol / Aspirin Gedanken machen.

Nach der ersten Antibiose Ihres Lebens braucht eine (intakte) Darmflora rund 4-6 Wochen, um sich zu regenerieren. Sollte in dieser Phase der Regeneration bereits eine zweite Antibiose durchgeführt werden, kann die Regeneration schon bis zu 9 Monaten dauern. Wenn dann in dieser Zeit der Rekonvaleszenz Ihrer Darmflora erneut schädigende Faktoren über Ihren Magendarm-Trakt hereinbrechen, kommt es i.d.R. zu nachhaltigen Störungen des Immunsystems. Sie werden daher häufig, bereits kurz nach einer Antibiose wieder krank. Und dann einfach jedes Jahr, jeden Winter oder bei jedem kalten Lüftchen …

Ein besonderes Augenmerk gilt hier der chronischen Nasennebenhöhlenentzündung, die häufig ganzjährig immer wieder in Akutphasen auftritt. Sie ist ein deutliches Zeichen einer Immun- und gleichzeitigen Darmschleimhautschädigung.

Es hilft wahrscheinlich vor allem Ihren Geschmacksnerven, wenn Sie nach einer Antibiotika-Therapie viel Quark essen, damit neue Laktobazillen in Ihren Darm kommen. Haben Sie mal beobachtet, was passiert, wenn Sie Fische in ein Aquarium ohne Wasser geben? Das geht recht schnell … Die Laktobazillen sind da besser dran. Sie verlassen einfach wieder das sinkende Schiff. Was in dem Aquarium das Wasser ist, ist in Ihrem Darm die Schleimhaut. Diese wird ebenso durch eine Antibiotika-Therapie gestört, entzündet sich (was sich häufig durch Durchfall bemerkbar macht) und wird geschädigt. Ohne intakte Schleimhäute keine Bakterienansiedlung- und kein Wachstum. Ganz einfach.

Also: erst Schleimhäute regenerieren, dann Darmflora aufbauen.

In diesem Sinne: kommen Sie gut in den Frühling!


Die hier vorgeschlagenen Anwendungen dienen der rein immunstabilisierenden Prophylaxe in Herbst- und Wintermonaten und sollen nicht als Ersatz für eine möglicherweise notwendige Therapie verstanden werden. Die Hier gemachten Aussagen können und wollen eine möglicherweise notwendige therapeutische Behandlung nicht ersetzen. Bei anhaltenden Beschwerden suchen Sie bitte immer Rat bei einem Arzt oder Heilpraktiker.
Bei Anwendungen von naturheilkundlichen Präparaten und möglichen Nebenwirkungen, holen Sie vorher bitte immer erst den Rat eines Arztes, Heilpraktikers oder Apothekers ein.
Eine Erkältung darf nicht mit einer ernst zu nehmenden Infektion mit dem Grippe-Virus oder anderen schwerwiegenden Erkrankungen verwechselt werden, gehen Sie daher bei Anzeichen einer Atemwegsinfektion immer zur näheren Abklärung zum Arzt.
Bei den hier gemachten Aussagen handelt es sich nicht um wissenschaftlich anerkannte oder belegte Aussagen. Die hier gemachten Aussagen spiegeln lediglich den Konsens der Erfahrungs- oder Volksheilkunde der letzten Jahrhunderte dar. Sie können und sollen eine möglicherweise notwendige schulmedizinische Therapie nicht ersetzen.

 

Geänderte Geschäftszeiten ab 01. Februar 2017

Bitte beachte Sie, dass sich die Sprechstundenzeiten ab 01. Februar 2017 ändern:

 

Montag: 12.00 – 18.00 Uhr

Dienstag: 8.00 – 14.00 Uhr

Mittwoch: 10.00 – 14.00 Uhr sowie 15.00 – 18.00 Uhr

Donnerstag: Ruhetag

Freitag: 10.00 – 14.00 Uhr sowie 15.00 – 18.00 Uhr


Die Telefonsprechzeiten ändern sich wie folgt:

 

Tel.: 0231 – 98 33 98 50
Zur vereinfachten Kontaktaufnahme oder bei ausführlichen Beratungsgesprächen nutzen Sie bitte die Telefonsprechzeiten:

 

Montag: 10.00 – 12.00 Uhr

Dienstag: 14.00 – 15.00 Uhr

Mittwoch: 14.00 – 15.00 Uhr

Donnerstag: Ruhetag

Freitag: 14.00 – 15.00 Uhr

 

Außerhalb der Telefonsprechzeiten hinterlassen Sie bitte eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter, ich rufe Sie umgehend zurück.

Betriebsferien vom 24. Dezember 2016 bis 03. Januar 2017

Bitte beachten Sie, dass die Praxis vom
24. Dezember 2016 bis einschließlich 03. Januar 2017
Betriebsferien macht.

 

In dringenden Fällen können Sie an folgenden Tagen eine Notfallsprechstunde in Anspruch nehmen:

 

 


Dienstag, 27. Dezember 2016: 10.00 Uhr – 15.00 Uhr

Freitag, 30. Dezember 2016: 10.00 Uhr – 15.00 Uhr


 

 


  • Telefonische Terminvereinbarung zwingend erforderlich: 0231 – 13 07 23 34 (Anrufbeantworter)
  • Die Kosten für die Notfallsprechstunde zwischen den Feiertagen betragen 70,00 €

November 2016 – 5 Jahre Praxis in Berghofen!

Ein befreundeter Heilpraktiker mit 24 Jahren Berufserfahrung sagte mir 2012, dass es gut 5 Jahre brauche, bis die Praxis eines Heilpraktikers gut laufe. Das hat mich damals sehr ernüchtert, war ich doch gerade rund 7 Monate mit meiner Praxis im Geschäft und für den Anfang relativ unterbeschäftigt. In anderen Gewerben, so sagt man, dauert es schließlich i.d.R. „nur“ 2 Jahre, bis das Geschäft „läuft“.

In dieser Zeit, gerade am Anfang, war die Zukunftsangst ein ständiger Begleiter, hatten mir die Schwarzmaler doch mantraartig schlechte Prognosen prophezeit. Dass waren nicht selten jene, die am Gesundheitsbahnhof in eine Sackgasse einbiegen und dabei auf einen plötzlich auftauchenden Ausweg hoffen, der aus einer Sackgasse ein Hamsterrad macht.  Ein Bekannter teilte mir sogar mit, dass die meisten „Kunden“ eines befreundeten Gerichtsvollziehers Heilpraktiker seien, die sich verkalkuliert hätten. Die Statistik sagt, dass rund 60% der Heilpraxen nach gut 2 Jahren wegen schlechter Wirtschaftslage wieder schließen. Und nicht zuletzt kann man ja als Heilpraktiker im Gesundheitssystem neben Ärzten, Physiotherapeuten und anderen Heilberufen mit dieser schlechten Qualifizierung eh nicht bestehen.

Auf Fortbildungen lernte ich dann alteingesessene Heilpraktiker und Heilpraktikerinnen kennen, die mich beruhigten und gelassen anlächelten. Heilpraktiker, die mehr als 10 Jahre eine eigene Praxis führen, haben keine großen finanziellen Sorgen und genug zu tun. Das war mein Eindruck, nachdem ich eine ganze Reihe Heilpraktiker kennen lernen durfte. Man muss halt neben der Heilkunde auch etwas vom Geschäft verstehen … Dieses Handwerk lernt man mit der Zeit, wenn man seinen Verstand benutzen kann. In jedem Fall waren wirtschaftliche Sorgen und Überlegungen bestimmend in dieser Anfangszeit.
Das hat sich heute zum Glück geändert …

Wenn ich gewusst hätte, wie gut so eine Praxis nach 5 Jahren laufen kann, dann hätte ich mich entspannt zurück gelehnt und die freie Zeit, die ich damals noch hatte, mehr genossen. „Gut“ läuft die Praxis bereits seit Mitte 2014. „Brummen“ tut sie seit Ende 2015. Und das mit nur wenig Pausen.

Am 26. November 2011 lud ich zum ersten, und bisher auch einzigen „Tag der offenen Tür“ in die Praxis. Unter dem Motto „Gesundheit ist Balance“ machte ich an diesem Tag die ersten Schritte in die große Welt der Alternativmedizin. Einige der ersten Gäste wurden zu treuen Kunden und Patienten, die im Falle eines Falles auch heute noch vertrauensvoll Rat bei mir einfordern.

Das Gesamtbild der Praxis hat sich in 5 Jahren dabei deutlich geändert:
Die Praxis wird langsam zu klein. Das gilt für die Räumlichkeiten genauso wie für den Terminplan. Das hat zur Folge, dass der chiropraktische Notdienst, als eine meiner besten Geschäftsideen in der Praxis, mittlerweile organisatorisch kaum noch realisierbar ist. Auch die Power Plate – Kunden müssen Veränderungen entgegen sehen: es gibt einen Aufnahmestop und Terminengpässe. Daher werde ich früher oder später personelle Änderungen vornehmen.

Mein Vorsatz für meinen 40. Geburtstag war es, meine Vergangenheit als Fitnesstrainer hinter mir zu lassen. Deshalb ist 2016 der letzte Rückenkurs „bei Tim“ gelaufen, und ich widme mich nun anderen Dingen.

Dafür geht die Osteopathie-Ausbildung voran. Im Oktober wurde das Modul „Craniosacrale Therapie“ absolviert. Womit es wieder zu neuen Impulsen und Entwicklungen in der Praxis kommen wird. Die Massage-Therapie ist mittlerweile neben der Chiropraktik Kernmethode der Praxis geworden. In wieweit sie der Osteopathie weichen wird, ist nicht abzusehen.
Nicht zu vergessen ist die Ohrakupunktur, welche neben den manuellen Behandlungen in der Praxis jedoch einen relativ kleinen Anhängerkreis genießt. Aber auch heute noch kommen Patienten nur wegen dieser Methode in meine Praxis.

Heute habe ich nach 5 Jahren tatsächlich eine gut laufende Praxis, in der ich bereits viel erlebt habe, und das waren zum Glück überwiegend tolle Erlebnisse. Daher kann ich alle Heilpraktikeranwärter nur ermuntern: macht Euer Ding. Es wird funktionieren! Tatsächlich brauchen wir noch mehr! Wir brauchen noch mehr Heilpraktiker, und mehr Ärzte, die von alternativen Heilmethoden überzeugt sind und der Naturheilkunde das notwendige Fundament geben, damit sie bestehen bleiben kann. Denn die Pharmaindustrie arbeitet unnachgiebig daran, alles zu zerstören, was gesund macht und keinen Profit bringt! Es gibt Heilpraktiker, die behaupten, dass es zu viele Heilpraktiker (derzeit geht man von ca. 370.000 praktizierenden Ärzten und 40.000 praktizierenden Heilpraktikern in Deutschland aus) gibt. Das sind die, die Angst um ihren Profit haben. Genauso wie die Pharmaindustrie[1]. Aber Qualität setzt sich durch. Und da Heilkunde kein Egotrip sein darf, brauchen wir noch mehr Heilpraktiker. Und wir brauchen endlich wieder mehr gute Ärzte. Und keine Rezeptierer und Theoretiker.

Also sehe ich mich auch noch die nächsten 20-30 Jahre als Ihren Ansprechpartner in Sachen alternative Gesundheitskonzepte!

Ich bedanke mich erneut nach diesem fünften Jahr, für die Treue einer stetig wachsenden Patientenschaft, die nun mal auch bei mir in der Praxis der Grundstock für Erfolg ist. Ich hoffe, dass Sie den Weg in meine Praxis möglichst selten einschlagen  müssen, denn wenn Sie es müssen, geht es Ihnen wahrscheinlich nicht gut. Wenn Sie aber zu mir kommen, hoffe ich, dass Sie es gerne tun, mit der Sicherheit, dass es ab da besser wird. Schicken Sie auch weiterhin Ihre Familien und Bekannten zu mir, denn das ist eigentlich der viel größere Lohn als das Geld, dass jemand mal unsinniger Weise erfunden hat: das Vertrauen, dass sich durch eine Weiterempfehlung ausdrückt! Vielen Dank.

„Zuerst einmal nicht schaden!“ – Hippokrates

 


[1] Der Konzern Bayer produziert ebenso Krebsmedikamente wie neuerdings auch über den aufgekauften Konzern Monsanto das umstrittene, krebserregende Pestizid Glyphosat. Das ist doch ein hervorragendes Geschäftskonzept. Das ist in etwa so, als würde ich meinen Patienten nachts den Wohnungseingang vereisen, damit sie morgens „auf den Allerwertesten“ fallen …Der Blutverdünner Xarelto der Firma Bayer sollte dem Konzern ZWEI MILLIARDEN DOLLAR JÄHRLICH in die Tasche wirtschaften, hatte aber bereits im ersten Jahr über 900 unerwünschte Nebenwirkungen, inklusive 72 Todesfälle. Davon spricht in den Medien natürlich niemand. Verstehen Sie den Irrsinn? Medikamente werden „designed“, damit sie dem Hersteller Profit einbringen. Nicht, um zu heilen. Und das es keine Nebenwirkungen gibt, sondern nur eine WIRKUNG, darüber wird der Patient i.d.R. nicht aufgeklärt. Deshalb machen Migränemittel häufig Kopfschmerzen, Medikamente gegen Schwindel erzeugen eben diesen. Die unglaublichste Nebenwirkung, die mir 2016 aufgefallen ist, war akuter Bronchospasmus („Atemnot“) bei einem Asthmamittel (akuter Asthmaanfall = Bronchospasmus = akute Atemnot).
„For a better Life“ – so laute der Slogan der Firma Bayer. Was hätte Hippokrates wohl dazu gesagt?