Dextro Energy und die Zuckerkinder der McDonalds Schulen

Dextro Energy empfiehlt den Verzehr von 4 Traubenzuckertäfelchen alle 15-20 Minuten für SCHULKINDER! So macht man Kinder ABHÄNGIG! Nicht umsonst nennen sie es SchulSTOFF!
Zucker ist eine legale Droge!

Liebe Eltern:
Leidet ihr Kind unter Konzentrationsstörungen? Suchen Sie die Ursache (meinetwegen auch mit Hilfe der Schulmedizin), aber stopfen Sie nicht wahllos Zucker in ihr Kind, es wird davon nur nervös und dick.
Geben Sie ihrem Kind mehrmals täglich frisches regionales Obst und Gemüse um den Energie- und Mineralstoffbedarf zu decken.
Meiden Sie ZUCKERHALTIGE Getränke und Nahrungsmittel, denn Sie machen nicht nur übergewichtig und Karies, sondern auch träge und benebeln den Verstand.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, wie Sie ihr Kind ernähren sollen, lassen Sie sich von ausgebildetetn Ernährungsberatern erklären, wie gesunde Ernährung funktioniert. Meiden Sie (und ihr Kind) in Zukunft das Essen in der Schule, denn Ilse Aigner (CDU) hat McDonalds zum „Ernährnungsberater für Schulen“ gemacht.
Genauer heißt es „Bündnis für Verbraucherbildung“ und wird unter anderem von McDonalds gebildet. Es sieht vor, dass mit Hilfe von Unterrichtsmaterialien(?? BigMäc??) in den Schulen „Aufklärung“ zum Thema Ernährung gemacht wird.
Zugegeben, da kann man sich sicherlich keinen besseren Bildungsträger als McDonalds vorstellen.
Sollten solche Bildungsmaßnahmen an der Schule ihres Kindes stattfinden, bekunden Sie öffentlich Protest gegen diese Art der Volksverdummung und boykottieren Sie.

Die Inhaltsangaben und Marketingstrategien von Dextro Energy und Co versprechen mehr, als sie halten können und dürfen mit gutem Gewissen Verbrauchertäuschung genannt werden!
Informieren Sie sich, BEVOR Sie (oder ihr Kind) verzehren!

                                                                                                                                                                       

Artikel zu Aigner und McDonalds
Ilse Aigner und das „Bündnis für Verbraucherbildung“
Quelle: der Spiegel/ online

LobbyControl: Aktion: Lobbyismus an Schulen zurückdrängen
Ein Protestbrief gegen den Lobbyismus von Ilse Aigner und Co

Foodwatch
Echter Verbraucherschutz

Aspartam (E951) wird umbenannt in „AminoSweet“

Wichtige Informationen, die unser aller Gesundheit betreffen:

Aus Aspartam wird „AminoSweet“!
Aspartam ist seit einigen Jahren umstritten, da es in Verdacht steht, Gesundheitsschädigungen hervor zu rufen!

Da mittlerweile die Popularität des Süßungsmittels stark eingebrochen ist, haben sich Marketingstrategen der Lebensmittelfirmen, um ihren Absatzmarkt zu sichern, zu einer Namensänderung in „AminoSweet“ entschlossen. Dies natürlich in erster Linie um ihre fließenden Gewinne zu erhalten und damit Gesundheitsschädigungen in Kauf zu nehmen.

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Wer bereits beim Kauf von „Genussmitteln“ auf den Inhaltsstoff Aspartam geachtet hat, um ihn ggf. zu meiden, sollte daher seine Konzentration ab sofort auf den neuen Begriff „AminoSweet“ richten.

 

(Foto: Wilhelmine Wulff /pixelio.de)

Aspartam steht in Verdacht, folgende Gesundheitsschädigungen negativ beeinflussen zu können, und vor allem systemische und chronische Leiden in ihrer Entstehung zu fördern (Liste unvollständig):

– bösartige Tumore
– andere Geschwulste
– neurologische Schädigungen des Gehirns
– Migräne
– Haarausfall
Arthrose

Aspartam / E951 / AminoSweet findet man als künstlichen Süßstoff in folgenden Lebensmitteln / Genussmitteln (Liste unvollständig):

– Backwaren
– Kaugummi
– Limonaden
– Milchprodukten
– Weingummi
– Fertiggerichte

genauere Informationen, in welchen Lebensmitteln Aspartam enthalten ist, liefert das Internet.

Grundsätzlich muss von einem Verzehr von aspartamhaltigen Lebensmitteln abgeraten werden.

Ein Artikel zum Thema „Aspartam und Krebs“